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Donnerstag, 31. Dezember 2015

Das war 2015

In wenigen Stunden ist das Jahr 2015 zu Ende und 2016 beginnt. Da Laura in ca. zwei Wochen ihren ersten Rezzday hat, dachte ich mir, das ist eine gute Gelegenheit, ein Résumé der letzten knapp 12 Monate zu ziehen. ^^

Als ich im Januar 2015 mit SL begann, hätte ich nicht gedacht, dass all das passieren könnte und würde, was passiert ist. Eigentlich hatte ich mich doch nur angemeldet, um ein bisschen BDSM-RP zu machen. ;-) Und dann kam alles ganz anders.

Schon am zweiten oder dritten Tag in SL lernte ich meinen ersten Herrn und Partner kennen. Und es war nicht einfach nur RP. Es war eine Beziehung mit vielen Gefühlen, mit Höhen und Tiefen. Ich hätte, bevor ich mit SL begann, nicht gedacht, dass es so etwas dort geben würde. Etwa drei Monate blieben wir zusammen, bis wir wieder getrennte Wege gingen.

Danach wurde es etwas chaotischer. Ich bin verletzt und belogen worden. Mein Herz wurde gebrochen. Mehrmals überlegte ich, mit SL wieder aufzuhören. Aber wer selbst in SL ist, weiß, dass man nicht einfach wieder davon loskommt. Zumal ich viele Freunde gewonnen hatte, die ich nicht mehr missen wollte. Also blieb ich.

Mitte Juni lernte ich Deimos kennen und eine wunderbare Zeit begann. Eine Beziehung von einer Intensität, die ich in der Art noch nicht erlebt hatte. Sollte es so etwas wie einen Seelenverwandten geben, dann habe ich ihn wohl in Deimos gefunden. Und wenn es das geben sollte, dass zwei Menschen füreinander bestimmt sind, dann gehören wir wohl dazu. Wir sind uns in vielen Dingen sehr ähnlich und er schafft es immer wieder, mir den Spiegel vorzuhalten. Er ist ein wundervoller Mensch und auch Dom. Und ich möchte ihn in meinem Leben nicht mehr missen.

Danach begann für mich eine turbulente, aber auch sehr lehrreiche Zeit. Ich stieß auf das Thema Daddy Dom/Babygirl. Ich hatte zwar in den Monaten zuvor auch schon einiges über mich selbst gelernt, aber das Thema DD/bg öffnete mir die Augen noch weiter. Ich verstand mich selbst immer besser, konnte mir selbst besser erklären, warum ich wie ticke, warum manche Dinge für mich gut funktionieren, andere dafür gar nicht und auch, warum ich mit vielen meiner Ex-Doms auf die Nase geflogen bin. Ich verstand mein eigenes Verhalten in vielen Situationen besser. Es war ein absoluter Aha-Effekt für mich.

Ich lernte in SL meinen ersten Daddy Dom kennen und es stellte sich sofort das Gefühl ein, angekommen zu sein. Das war exakt das, was ich wollte und brauchte. Leider zerbrach die Beziehung recht schnell, weil es aufgrund unserer unterschiedlichen Zeitzonen nicht funktionierte.
Danach ging es auf und ab. Aber mit DD/bg habe ich meine Welt gefunden. Ich verstehe meine Bedürfnisse besser und möchte keine andere Form einer D/s-Beziehung mehr haben.

Es war ein turbulentes, aufregendes, oft nicht einfaches, aber auch schönes Jahr.
Ich habe viel über mich selbst gelernt (wovon ich nie gedacht hätte, dass dies durch SL passieren würde), ich habe viele tolle (und auch nicht so tolle ^^) Menschen kennengelernt, neue Freunde gewonnen, mein Herz wurde mehrmals gebrochen und auch ich habe leider Menschen verletzt, auch wenn dies nie meine Absicht war. 
Ich habe mich als Sub weiterentwickelt, u.a. durch die Erkenntnis über DD/bg. Ich bin als Sub selbstbewusster und stolzer geworden, zweifel weniger an mir und meinen Qualitäten. Ich kenne meinen eigenen Wert besser. Ich weiß nun noch besser als vorher, warum manche Doms für mich einfach nicht "funktionieren" und kann noch besser definieren, was ich in Sachen BDSM mag und nicht mag. Und das beste ist: Ich kann es besser akzeptieren als vorher. Ich bin so wie ich bin und ich mag mich so. Wer damit nicht klarkommt, muss sich ja nicht mit mir abgeben. ^^

Ich mache mir grundsätzlich keine Vorsätze für das neue Jahr. Es gibt ein paar Dinge, die ich im RL angehen muss, was aber nichts mit dem neuen Jahr zu tun hat. Vor allem könnte ich etwas mehr Glück in Sachen Gesundheit gebrauchen. Ansonsten bin ich einfach gespannt, was das kommende Jahr bringen wird.

Samstag, 21. November 2015

Meine Babygirl-Eigenschaften (My babygirl traits)

(English version below)

(erstellt/written 2015-11-06, aktualisiert/updated 2015-11-21)


Nachdem ich schon einige Notecards, Blogs von anderen etc. übersetzt habe, um zu erklären, was ein Babygirl ist, was hinter DD/bg steckt und so weiter, möchte ich heute mal aufführen, was mich selbst als Babygirl ausmacht, welche "typischen" Babygirl-Eigenschaften ich habe, wie ich ticke usw. Vieles, was in dem Post "Die Top 20 Dinge, die jeder Daddy für sein Little machen sollte" steht, trifft zum Beispiel auch auf mich zu.

Die Liste wird mit Sicherheit nicht auf Anhieb vollständig sein, daher werde ich sie immer mal wieder aktualisieren.
Die Reihenfolge ist rein zufällig und hat keine Bedeutung.

  • Ich möchte bedingungslos geliebt werden.
  • Ich brauche viel Aufmerksamkeit. Wirklich viiieeel. Ohne täglichen Kontakt zu meinem Daddy geht es für mich nicht. Es ist tatsächlich so: Ohne für mich angemessene Aufmerksamkeit würde ich eingehen.
  • Ich brauche viel Nähe und Zuneigung.
  • Ich liebe es, zu kuscheln. Ich könnte fast den ganzen Tag lang nur kuscheln, in den Armen meines Daddys sein, ihm nahe sein.
  • Ich bin sehr sensibel.
  • Ich bin schüchtern, vor allem fremden Personen gegenüber oder in größeren Gruppen.
  • Ich liebe es, verwöhnt zu werden, sei es durch Liebkosungen oder auch mal durch kleine Geschenke.
  • Ich habe eine kindliche, verspielte Ader.
  • Ich kann sehr albern sein.
  • Ich kann frech sein.
  • Ich liebe Kuscheltiere.
  • Ich brauche einen (Daddy) Dom zu dem ich aufschauen und den ich bewundern kann.
  • Ich möchte beschützt werden und mich sicher fühlen.
  • Ich habe Ängste (und sei es nur vor Spinnen), die ich ernst genommen wissen möchte, vor denen ich beschützt oder bei deren Bekämpfung ich unterstützt werden möchte.
  • Ich brauche jemanden, der mir zuhört, immer für mich da ist, mit dem ich über alles offen reden kann, ohne Angst haben zu müssen, dafür verurteilt zu werden.
  • Ich brauche jemanden, der mich führt.
  • Ich brauche jemanden, der mich fördert und in meiner Entwicklung unterstützt.
  • Ich brauche jemanden, der mich akzeptiert und respektiert wie ich bin.
  • Ich brauche einen starken Mann an meiner Seite und eine starke Schulter zum Anlehnen.
  • Ich mag es, mein Haar gebürstet zu bekommen oder wenn mir beim Baden geholfen wird.
  • Ich gehe gerne in Freizeitparks, Zoos, Kino usw.
  • Gegen das Vorlesen einer Gute-Nacht-Geschichte hätte ich auch nichts einzuwenden.
  • Ich liebe es, über den Tag verteilt immer wieder Textnachrichten von meinem Daddy zu bekommen.
  • Ich liebe es, kleine Geschenke wie Plüschtiere, Blumen usw. zu bekommen.
  • Ich liebe es, an meinen Daddy gekuschelt mit ihm zusammen einen Film anzuschauen. Am besten noch mit Popcorn dazu.
  • Wenn ich mir wehgetan oder mich verletzt habe, mag ich es, wenn mein Daddy danach schaut und mich umsorgt.
  • Wenn ich meinem Daddy etwas bastel, male oder schenke, mag ich es, wenn er sich darüber freut und es zu schätzen weiß.
  • Genauso schätze ich es sehr, wenn er meinen Blog liest und sich dafür interessiert, was in mir vorgeht.
  • Ich mag es, wenn mein Daddy mir hilft und für mich schwere Sachen trägt o.ä.
  • Ich liebe es, auf Daddys Schoß zu sitzen.
  • Ich mag Regeln und Kontrolle bis zu einem gewissen Grad.
  • Ich mag es, wenn mein Daddy stolz auf mich ist.
  • Ich mag es, gelobt und bestärkt zu werden.
  • Was auch immer passiert, selbst wenn er mich bestraft, muss ich mir sicher sein können, dass mein Daddy mich liebt. Auch (oder gerade) in schwierigen Situationen brauche ich seine Zuneigung.
  • Zusammen lachen zu können ist sehr wichtig für mich.
  • Die Punkte aus dem Post "Fürsorge für ein Babygirl (Babygirl Care)" treffen auch auf mich zu.
  • Ich mag Disney-Filme.
  • Ich werde ruhig, wenn etwas nicht stimmt.
  • Ich brauche oft Zuspruch und Rückhalt.
  • Ich bin sehr schnell verunsichert.
  • Ich erröte (manchmal) schnell.
  • Ich fühle mich (manchmal) schnell peinlich berührt.
  • Ich mag süße, niedliche Dinge.


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After translating some notecards, other's blogs etc. to explain what is a babygirl, what's behind DD/bg and so on, I today would like to schedule what makes myself a baby girl, which "typical" babygirl traits I have, how I tick etc. Much of what is in the post "Die Top 20 Dinge, die jeder Daddy für sein Little machen sollte" (Top 20 things every Daddy Dom should do for his little) is also true for me, for example.

The list will certainly not be complete right away, so I'll update it every now and again.

The order is purely coincidental and has no meaning.

  • I want to be loved unconditionally.
  • I need very much attention. Really veeeery much. Without having daily contact to my Daddy it doesn't work for me. It is in fact that without proper attention I would dwindle. 
  • I need a lot of closeness and affection.
  • I love to cuddle. I could almost all day long just cuddle, be in Daddy's arms, be close to him.
  • I'm very sensitive.
  • I'm shy, especially with strangers or in bigger groups.
  • I love to be spoiled, be it with caresses or small presents from time to time.
  • I can be childish and playful.
  • I can be very foolish.
  • I can be cheeky.
  • I love stuffed animals.
  • I need a (Daddy) Dom to whom I can look up and whom I can admire.
  • I want to be protected and feel safe.
  • I have fears (if only of spiders) which I want to know of that they are taken seriously, of which I want to be protected or be support to control them.
  • I need someone to listen to me, who is always there for me, with whom I can openly talk about everything, without having fear of being convicted.
  • I need someone who guides me.
  • I need someone who encourages me and supports me in my development.
  • I need someone who accepts and respects me as I am.
  • I need a strong man at my side and a strong shoulder to lean on.
  • I like my hair being brushed or being helped bathing.
  • I like to visit theme parks, the zoo or a movie theater.
  • Against the reading of a bedtime story I would have nothing to object.
  • I love getting text messages from my Daddy spread over the day over and over again.
  • I love to get small gifts such as stuffed animals, flowers and so on.
  • I love to be cuddled up to my Daddy watching a movie with him. Best with popcorn too.
  • When I have hurt or bruised myself, I like it when my Daddy looks after it and cares for me.
  • When I tinker, paint or give my Daddy something, I like it when he is delighted and appreciates it.
  • Likewise, I appreciate it very much if he reads my blog and is interested in what is going on inside me.
  • I like it when my Daddy helps me and carries heavy things for me etc.
  • I love sitting in Daddy's lap.
  • I like rules and control to a certain degree.
  • I like it when my Daddy is proud of me.
  • I like being praised and strengthened.
  • Whatever happens, even if he punishes me, I must feel certain that my Daddy loves me. Even (or especially) in difficult situations I need his affection.
  • Being able to laugh together is very important for me.
  • The points of the post "Fürsorge für ein Babygirl (Babygirl Care)" apply to me as well.
  • I like Disney movies.
  • I become quite when something is wrong.
  • I often need of encouragement and support.
  • I quickly get insecure.
  • I (sometimes) blush easily.
  • I (sometimes) get embarassed easily.
  • I like sweet, cute things.


Montag, 9. November 2015

Absturz aus dem Little Space (Dropping out of little space)

Heute bin ich schnell und unsanft aus meinem Little Space abgestürzt. Es war etwa wie aus dem freien Fall auf einen Betonboden zu knallen.

Mir ging es vorher sehr gut. Ich war albern, verspielt, habe mein neues Zimmer eingerichtet mit vielen schönen Möbeln, Plüschtieren usw., habe mich in einem Gruppenchat unterhalten.... und ich weiß nicht mehr genau, wie es dazu kam, aber plötzlich wurde ich aus meinem Little Space rausgerissen. Ich glaube, man kann das in etwa damit vergleichen, von Alkohol berauscht zu sein, dann kalt zu duschen und mit einem Schlag wieder nüchtern zu sein.

Jetzt bin ich emotional in einem Tief. So tief drin, dass mir RL gerade die Tränen über die Wangen liefen.
Was für mich vor allem schwer ist, ist, dass ich da jetzt alleine durch muss. Und nicht weiß, wie ich mich da wieder rausholen soll. Ich kann nur hoffen, dass es morgen, nach dem Schlafen, weg ist.

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Today I crashed quickly and ruggedly out of my little space. It was like coming out of free fall impacting onto a concrete floor.

I felt very good before. I was giggly, playful and got my new room decorated with lots of nice furniture, soft toys etc., was talking in a group chat .... and I don't remember exactly how it happened, but suddenly I was pulled out of my little space. I guess you can compare it to being intoxicated with alcohol, then taking a cold shower and being sober at a stroke.

Now I'm in a depression. So deep inside that I had tears running down my cheeks in RL.
What is especially difficult for me is that I'm alone with it. And do not know how to get me out there. I can only hope that it will be away tomorrow after sleeping.

Freitag, 6. November 2015

Es war einmal.... (Once upon a time...)

(English version below)


Es war einmal im März 2014.... Mir war abends langweilig und ich beschloss, mich in einer deutschen Chat-Community umzusehen, die auch Erotik-Chaträume hat und auch BDSM-bezogene. Und so kam es, dass ich - nennen wir ihn - Mr. X kennenlernte. Mr. X war ein Jahr älter als ich. Wir verstanden uns auf Anhieb, er war mir sympathisch und er strahlte (insofern man das bei einem Chat sagen kann) eine wahnsinnige, aber angenehme Dominanz aus.

Wir unterhielten uns in den nächsten Tagen öfter im Chat und auch per Telefon und es kam dazu, dass ich Mr. X Sub wurde. Alles lief rein im Chat, per Telefon und Whatsapp ab. Aber wer SL kennt, weiß wie intensiv so etwas sein kann, auch wenn man sich dabei nicht im RL sieht.

Mr. X gab mir etwas, das mir vorher kein anderer Dom geben konnte. Ich mochte es, dass er mich "Kleines" oder "Mädchen" nannte. Ich mochte es, dass er meine Gefühle hinterfragte. Ich schrieb auf seinen Wunsch hin eine Art Tagebuch für ihn, das ich ihm ab und zu am Telefon vorlas. Ich mochte den Gedanken und das Gefühl, ihm zu gehören, mich ihm hinzugeben, mich von ihm führen zu lassen.

Aber neben diesen positiven Gefühlen war auch immer eine Angst gegenwärtig. Ich hatte vor jedem Chat, vor jedem Telefonat ein mulmiges Gefühl, weil ich damit rechnen musste, dass Mr. X mich stark fordern würde. Mr. X war nämlich auch sehr streng und sehr konsequent. Ich erinnere mich an eine Situation am Telefon als ich etwas lauter gesprochen habe als ihm lieb war, er daraufhin meinte, ich hätte meine Stimme gegen ihn erhoben und er mich erstmal zusammenfaltete, so dass ich danach nur noch klitzeklein mit Hut war. Dabei war es nicht meine Absicht gewesen, meine Stimme gegen ihn zu erheben. Mr. X bestrafte gerne und das teilweise für Kleinigkeiten. So gar nicht mein Ding, aber ich nahm es hin. Denn er war ja mein Herr. Er hatte mich voll im Griff und ich bin (im übertragenen Sinne) vor ihm gekrochen.

Ich erspare euch die Details, aber es kam dazu, dass ich mich in Mr. X verliebte und mich mit ihm treffen wollte. Da schien er kalte Füße zu bekommen. Letztendlich fand ich raus, dass er mich belogen hatte, neben mir wohl noch andere Subs hatte usw.
Ich beendete das ganze. Es riss mir den Boden unter den Füßen weg und zerbrach mir das Herz. Eine Sub, die schon einmal ihren Herrn verloren hat, kann das vielleicht nachvollziehen. Es fehlte auf einmal jeglicher Halt. Ich stand alleine da, ohne Herrn. Ohne denjenigen, der mich vorher noch beschützt hat, der für mich da war, der mir Halt gegeben hat etc. Zum Glück war ich sehr wütend auf ihn, was mir etwas half, das ganze besser zu verkraften. Aber diesen Schmerz, den ich gefühlt habe als es aus war, wünsche ich niemandem. Ich weiß noch, dass ich mir gewünscht habe, lieber ausgepeitscht zu werden als diesen Herz-Schmerz ertragen zu müssen. Und ich bin kaum maso, das will also schon was heißen.

Mr. X sagte einmal zu mir, dass er immer einen besonderen Stellenwert in meinem Leben haben wird. Und leider hat er damit recht.
Er ist ein Ar...loch, alleine schon weil er mich angelogen und hintergegangen hat.
Er hat mich im Guten und im Schlechten geprägt. Er hat mir gezeigt, wozu ich als Sub fähig bin. Er war der erste Dom, der mir dieses Gefühl der Geborgenheit, des Schutzes usw. gegeben hat. Aber er hat mir auch viele innere Wunden zugefügt, die heute noch immer wieder aufbrechen.
Ich dachte damals es wäre normal, Angst vor dem eigenen Herrn zu haben. Und auch nach ihm wollte mir das der ein oder andere Dom noch weismachen. Vielleicht gibt es Subs, die darauf stehen. Aber ich mag es nicht. Ich möchte keine Angst vor meinem Herrn haben müssen. Das gehört nicht in meine Vorstellung einer D/s-Beziehung.

Alles in allem war die Zeit mit Mr. X sehr lehrreich für mich. Ich habe viel über mich selbst gelernt. Und so hart und bitterlich es letztendlich auch war, so sehr er mich verletzt hat, so waren diese Erfahrungen doch für was gut. Ohne sie würde ich wahrscheinlich nicht da stehen, wo ich jetzt stehe.

Nur die alten Wunden bzw. Narben müssen noch verheilen. Aber ich denke, da bin ich auf einem guten Weg. Denn meine Erkenntnisse über DD/bg, meine Entwicklung seitdem und die positiven Erfahrungen, die ich in der letzten Zeit machen durfte, helfen mir dabei.

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Once upon a time in March 2014 .... I was bored in the evening and I decided to look around in a German chat community that also has adult chat rooms and also BDSM-related chat rooms. And so it was that I met - we call him - Mr. X. Mr. X was a year older than me. We understood each other right away, he was sympathetic to me and he beamed (insofar as one can say in a chat) an insane, but pleasant dominance.

We often talked in the chat in the next few days and also by phone and so it happened that I became Mr. X's sub. We only had contact in the chat, by phone and Whatsapp. But who knows SL, knows how intense such a thing can be, even if not seen in RL.

Mr. X gave me something that no other Dom could give to me before. I liked it that he called me "Little" or "Girl". I liked it that he questioned my feelings. I wrote at his request, a kind of diary for him, which I read from time to time on the phone to him. I liked the idea and the feeling to belong to him, to give myself to him, to let myself be led by him.

But in addition to these positive feelings was always a fear present. Before each chat, before every call I had a queasy feeling, because I had to expected that Mr. X would demand much of me. Mr. X was in fact also very strict and very consistent. I remember a situation on the phone when I spoke a little louder than he liked, he said then, I would have raised my voice against him and he folded me up, so I felt utterly worthless. It was not my intention to raise my voice against him. Mr. X liked punishing, also only for peanuts. Not my thing, but I accepted it. Because he was my master. He had me fully under control, and I've been crawling (figuratively) in front of him.

I'll spare you the details, but it happened that I fell in love with Mr. X and wanted to meet with him. He seemed to get cold feet. Eventually I found out that he had lied to me, probably had other subs besides me etc.

I finished the whole. It pulled the rug out from under me and broke my heart. A sub who has ever lost her Dom should understand. There was noone anymore who kept me grounded. I was alone, without Master. Without the one who protected before, who was there for me, who gave me support etc. Fortunately, I was very angry at him, which helped me a little to better cope with the whole. But this pain that I felt when it was made, I don't wish anyone. I remember that I wished to be flogged rather than to have to endure this heart pain. And I'm hardly maso, so that's saying something.

Mr. X once said to me that he will always have a special place in my life. And unfortunately he is right.
He is an A...hole, just alone because he has lied and cheated me.
He has shaped me for good or for worse. He showed me what I'm capable of as a sub. He was the first Dom, who has given me this feeling of security, protection and so on. But he has done me a lot of inner wounds that break open yet again today.

I thought it would be normal to be afraid of the own Dom. And even after him other Doms tried making me believe it. Maybe there are subs who like it. But I do not like it.I don't want to fear my Dom. That does not belong in my idea of a D/s relationship.

All in all the time with Mr. X was very instructive for me. I learned a lot about myself. And as hard and bitterly it ultimately was, as much as he hurt me, these experiences were really good for what. Without them I probably would not be where I am now.

Only the old wounds and scars have yet to heal. But I think I'm on the right track. Because my knowledge on DD/bg, my development since then and the positive experiences that I was able to do in recent times, help me.

Daddy Dom - mehr Eigenschaften (Daddy Dom - more traits)

Wieder einmal eine Übersetzung einer NC von Koshka:


Er ist ein Dom

Daddy Doms sind dominante Männer, da gibt es keinen Zweifel. Einige ignorante Leute mögen ihn wegen seiner fürsorglichen und umsorgenden Art für einen schwächeren oder weniger dominanten Dom halten. DAS IST NICHT WAHR! Er ist genauso ein Dom wie der Mann, der seiner Sub oder Slavin keine Gnade zeigt. Wie sehr Du Dom bist, wird nicht in Deiner Fähigkeit, zu verletzen, Deine Sub zu "zwingen" oder Deiner Unbarmherzigkeit gemessen. Es wird auch nicht in der Selbstsucht gemessen, wieviel Du Deine Sub peitscht oder wie sehr Du angibst. Wie dominant Du bist wird an Deiner Fähigkeit gemessen, Deine Sub mühelos zu steuern und darin, Rücksicht zu beherrschen.

Dominant zu sein, indem man rohe physische Gewalt oder psychischen und emotionalen Missbrauch anwendet, ist überhaupt nicht dominant. Das ist tyrannisch und Tyrannen können nie mit der Macht eines wahren Doms gleichziehen.


Daddy Doms sind (oft) verspielt

Er muss eine spielerische Seite haben, um mit seinem Little und ihre Possen mitzuhalten, ähnlich wie Eltern, die die Energie und Spielfreude haben müssen, ihre Kinder zu unterhalten und mit ihnen mitzuhalten. Dein Little mag Freude an Dingen wie Malen, Cartoons, verschiedene Spielen, Puzzles usw. haben und ein Daddy Dom braucht die Zeit, Energie und Begeisterung, um ihre kleinen Freuden mit ihr von Zeit zu Zeit zu genießen.

Kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt eine Festung im Schlafzimmer gebaut habe!



Er ist verständnisvoll

Eine Sache, die Daddy Doms sein müssen, ist verständnisvoll. Littles sind oft sehr komplex und er muss sie durch und durch verstehen, ihre Stimmungen, ihre Wünsche, wie sie mit der Welt meistert und wann/warum sie dies nicht tut. Er muss verstehen, warum sie scheitert, wann sie es tut und wie er ihr helfen kann, sie ermutigen und sie zu seinem perfekten Little formen kann. Ohne ein angemessenes Verständnis von ihr, kann er mehr schaden als nützen.



Er mag sadistisch sein

Nur weil Daddy Doms fürsorglich, sanft und liebevoll sind, bedeutet das nicht, dass sie kein Sadist sein können, der es genießt, seinem Little Schmerz zuzufügen. Spankings sind bei Daddy Doms und ihren Littles beliebt, aber, abhängig von der Art des Einzelnen, können auch andere Aspekte des BDSM ein integraler Bestandteil der Beziehung sein.


Fazit ist, dass Daddy Doms erstaunlich sind und großartige Daddys und gute Doms darstellen und nur weil sie anders als die allgemein anerkannten Norm machen, macht es sie nicht weniger männlich oder dominant.

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Original-Text von Koshka:


He Is A Dominant

Daddy Doms are dominant men, there is no mistaking that. Some ignorant people may mistake him for a weaker or lesser Dominant because of his nurturing and caring nature. THIS IS NOT TRUE! He is just as much a Dominant as the man who shows his submissive or slave no mercy. How much of a Dominant you are is not measured in your ability to hurt, to ‘force’ your submissive or your mercilessness. It is also not measured in your selfishness, how much you whip your sub or how big you talk. How dominant you are is measured in your ability to effortlessly control your sub and command respect.

Being dominant by using brute physical force or mental and emotional abuse is not being dominant at all, it is being a BULLY and bullies can never measure up to the power of a True Dominant.


Daddy Doms Are (Often) Playful

He has to have a playful side in order to keep up with his little and her antics, similar to the way parents have to have the energy and playfulness to entertain and keep up with their kids. Your little may enjoy things like colouring, cartoons, various games, puzzles etc and a Daddy Dom needs to have the time, energy and enthusiasm to enjoy her little pleasures with her from time to time.

Can’t remember when last i made a fortress in the bedroom!



He Is Understanding

One thing that Daddy Dom’s must be is understanding. Littles are often very complex and he needs to understand her through and through, her moods, desires, how she copes with the world and when/why she doesn’t. He needs to understand why she fails when she does and how to help her, encourage her and mould her into his perfect little. Without a proper understanding of her, he can do more harm than good.


He May Be Sadistic

Just because Daddy Doms are caring, gentle and affectionate does not mean that he cannot be a sadist who enjoys inflicting pain on his little. Spankings are a favourite for Daddy Doms and their littles but, depending on the type of individuals they are, other aspects of BDSM may be an integral part of the relationship.



Bottom line is that Daddy Doms are amazing and make great Daddies and good Doms and just because they do it differently to the generally accepted norm doesn’t make them any less masculine or dominant.

Donnerstag, 5. November 2015

Gefühle-Verarbeitungs-Post (Processing feelings post)

(English version below)

Das wird jetzt überwiegend ein Post, um mich und meine Gefühle zu verarbeiten. Wen das nicht interessiert, am besten einfach nicht weiterlesen. ;-)

Seit ein paar Tagen habe ich einen neuen Daddy, Dom, Partner oder wie auch immer ihr es nennen wollt (ja, das ging schnell und ja, ich weiß, was ich tue ;-)). Wir kennen uns schon ein bisschen länger und aus Freundschaft ist jetzt mehr entstanden. Ich genieße jede Minute mit ihm und ich bin sehr glücklich, mich seins nennen zu dürfen.

Gerade gab es mal wieder ein gutes Beispiel für meine Emotionalität und Sensibilität. Ich werde nicht schreiben, was wir gemacht haben, weil das privat ist. Er ist sehr einfühlsam, vorsichtig und zärtlich mit mir umgegangen, aber trotzdem bestimmt. Ich habe es genossen, es war gut, aber trotzdem hat es mich sehr aufgewühlt. Ich glaube, das ist wieder meine spezielle, eigene "Subspace/Subdrop-Situation", in die ich sehr schnell gerate. Gerade in SL, weniger im RL. Weil ich einfach voll mit meinen Emotionen im RP stecke (und das ist es ja in dem Fall, wenn man in SL "ans Eingemachte" geht und nicht nur Poseballs anklickt). Ich glaube, manche Gefühle nehme ich dabei stärker wahr als bei einer Session im RL. Und dadurch diese "Subspace/Subdrop-Situation". Ich stecke voll drin, es macht mir Spaß, ich will ihn stolz auf mich machen, auch wenn er mich fordert. Und er hat mich heute nicht stark gefordert, nur ein bisschen. Aber das hat gereicht, um mich aufzuwühlen. Es ist für mich ein Stück Arbeit, danach wieder runterzukommen. Klar lag ich danach in seinen Armen und wir haben geredet. Aber ich brauche eine Weile, bis ich wieder runtergekommen bin. Und da er off musste, stehe ich nun alleine mit meinen Gefühlen da. Ist nicht so tragisch und ich weiß, dass ich das verarbeitet bekomme. Spätestens morgen ist wieder alles gut. Aber lieber wäre es mir natürlich gewesen, er hätte bei mir bleiben können.

Das eben erlebte bestätigt jedenfalls meine Theorie von neulich: Das, was ich in SL oft für Abstürze gehalten habe, waren keine richtigen Abstürze. Es war "nur" dieses aufgewühlte Gefühl in hoher Konzentration, eine Art Subspace, und in gewisser Weise war ich damit wohl überfordert, vor allem wenn ich damit vom Dom alleine gelassen wurde.

Das klingt jetzt für Außenstehende vielleicht etwas konfus. Sorry dafür. Aber so ist das, wenn ich mich selbst und meine Emotionen verarbeite. Dann muss ich das erstmal für mich selbst auf die Reihe bekommen. ;-)


Meine Welt steht nach wie vor ein bisschen Kopf. Ich merke immer wieder, dass ich mich seit der Erkenntnis über DD/bg verändert habe, auch im RL. Der anfängliche Enthusiasmus hat zwar etwas nachgelassen, aber es ist nach wie vor einfach mein Ding. Und ich bin froh, mit Chronic einen starken, erfahrenen Daddy Dom an meiner Seite zu haben, der mit mir umzugehen weiß. Es zeigt sich doch immer wieder, dass Sub wirklich nur den richtigen Dom braucht, der mit ihr umzugehen weiß.

Manches verstehe ich selbst nicht so ganz. Habe ich sonst ja eher Rock und Symphonic Metal gehört, höre ich im Moment fast ausschließlich Trance. Ich habe auch vorher schon gerne Trance gehört, aber in den letzten Wochen ist das stark gestiegen. Liegt vielleicht daran, dass ich Hummeln im Hintern habe und einfach auch mal gerne zu Trance alleine zu Hause lostanze. :-D

So, nun ist es Zeit fürs Bett.

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This is now predominantly a post to handle myself and my feelings. Who is not interested, at best simply doesn't continue. ;-)

For a few days I have been having a new Daddy, Dom, partner or whatever you want to call it (yes, that was fast and yes, I know what I'm doing ;-)). We know each other a little bit longer and out of friendship now more has developed. I enjoy every minute with him and I am very happy to be able to call me his.

Just before there was once again a good example of my emotions and sensitivity. I will not write what we did because that's private. He was very empathic, careful and tender, but still determined. I enjoyed it, it was good, but it still has very upset me. I think that's again my special, own "subs pace/sub drop situation," in which I get very quickly. Especially in SL, less in RL. Because I just put fully with my emotions in RP (and in that case it is RP when "scraping the barrel" (I hope this translation is correct; it's what the translator said) in SL and not only clicking poseballs). I think some emotions I sense stronger in SL than in a session in RL. And thus this "sub space / sub drop situation". I put fully in it, it's fun, I want to make him proud of me, even if he is demanding. And he did not strongly demand me today, just a bit. But that was enough to stir me. It is for me a piece of work, to then come down again. Of course I was in his arms and we talked afterwards. But I need a while until I come down again. And since he had to go off, I stand there alone with my feelings. It's not so tragic and I know that I can handle it. No later than tomorrow all is well again. But of course I'd rather had him stay with me.

What happened before confirms in any case my theory from the other day: that what I have often held for real drops in SL, weren't real drops. It was "only" this troubled feeling in a high concentration, a kind of sub space, and in some ways I was thus probably overwhelmed, especially when I was left alone by the Dom.

It may sound a bit confusing for outsiders. Sorry for that. But that's when I process myself and my emotions. Then I have to arrange it for myself first. ;-)

My world is still a little upside down. Again and again I notice that I have changed since the knowledge of DD/bg, also in RL. The initial enthusiasm of course has waned somewhat, but it's still just my thing. And I'm glad to have with Chronic a strong, experienced Daddy Dom at my side, who knows how to deal with me. It turns out yet again, that a sub really only needs the right Dom who knows how to handle her.

Some things I don't entirely understand myself. Have I usually been listening to rock and symphonic metal, I'm now almost exclusively listening to trance. I have also been listening to trance before, but it increased in the last weeks. Maybe it's just because I have ants in my pants and sometimes like to dance when listening to trance and being alone at home. :-D


So, now it's time for bed.


Sonntag, 1. November 2015

Veränderung von Tabus und Grenzen (Changing hard and soft limits)

(English version below)


Seit ich DD/bg auslebe, scheinen sich auch meine Tabus und Grenzen zu verschieben. Solche Dinge wie Demütigungen oder Käfige haben mir noch nie zugesagt. Für mich waren es härtere Grenzen, fast schon Tabus.

Als ich vor ein paar Tagen wieder einmal über meine Liste schaute, dachte ich mir "Wieso setzt Du ein paar Dinge nicht unter Tabus?" Denn solche Dinge wie Demütigungen oder Beschimpfungen haben für mich in einer DD/bg-Beziehung nichts verloren. Es wäre für mich schrecklich, wenn mein Daddy mich demütigen oder beschimpfen würde. Eine DD/bg-Beziehung ist stark von Liebe und Zuneigung geprägt. Da passt so etwas für mich nicht rein. Ich denke, ein guter, wahrer Daddy würde so etwas mit seinem Babygirl sowieso nicht machen. Es sei denn vielleicht, es macht sie beide total an.

Aber bei mir ist das nicht so. Es macht mich nicht an. Ganz im Gegenteil: Es würde mich verletzen, wenn mein Daddy, der mich liebt und umsorgt, mich auf einmal erniedrigen oder beschimpfen würde.

Und das erklärt auch, warum ich schon immer ein Problem damit hatte, gedemütigt zu werden. Das gehörte für mich in meine Vorstellung einer D/s-Beziehung einfach nicht rein. Ich wollte noch nie von meinem Dom gedemütigt werden. Aber in einer "normalen" D/s-Beziehung hätte ich es vielleicht hingenommen. Nur das ist jetzt nicht mehr. Ich möchte keine "normale" D/s-Beziehung mehr, ich möchte nur noch DD/bg. Und daher werde ich nun auch meine Tabus und Grenzen entsprechend anpassen. Dinge, die mir nicht gut tun oder mich verletzen würden, werden jetzt zu den Tabus wandern.

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Since I'm acting out DD/bg, my taboos and limits seem to move. I've never liked such things as humiliation or cages. For me, it was tougher limits, almost hard limits.

When I looked over my list again a few days ago, I thought to myself "Why don't you set a few things under hard limits?" Such things like humiliation or insults have no business being in a DD/bg relationship. It would be terrible for me if my Daddy would humiliate or insult me. A DD/bg relationship is strongly influenced by love and affection. Such things like humiliation and insulting don't match. I think a good, true Daddy would not do something like that to his babygirl anyway. Unless maybe it turns them both totally on.

But for me it is not. It doesn't turn me on. Quite the opposite: It would hurt me if my Daddy who loves me and cares for me would humiliate or insult me.

And it also explains why I've always had a problem with it being humiliated. For me it didn't fit into my imagination of a D/s relationship. I never wanted to be humiliated by my Dom. But in a "normal" D/s relationship I maybe would have accepted it. But not anymore. I don't want a "normal" D/s relationship anymore, I just want DD/bg. And therefore I will now adjust my limits accordingly. Things that would do me no good or would hurt me, will now move to my hard limits.

Strafen (Punishments)

(English version below)


Noch ein Thema, das mich immer mal wieder beschäftigt: Strafen.

Ich war schon immer so, dass ich Strafen nicht mochte. Ich bin Perfektionistin. Ich möchte immer alles richtig machen. Ich war nie die Art Sub, die gerne mal mit Absicht etwas falsch macht, um eine Strafe zu provozieren. Das würde mir nicht einfallen. Ich hasse es, Fehler zu machen. Und danach fühle ich mich so mies, dass alleine das schon Strafe genug für mich ist. Wenn der Dom dann noch mit seiner Strafe eins oben drauf setzt.... das ist für mich echt hart.

Nun verändert sich meine BDSM-Welt sowieso, seit ich mich mit DD/bg auseinandersetze. Die meisten Daddys, die ich bisher kennengelernt habe, bestrafen nicht gerne und eher nur dann, wenn Sub sie öffentlich blamiert oder ähnliches. Also nicht für unabsichtlich gemachte Fehler oder ähnliches, so wie viele "normale" Doms es gerne machen.
Die meisten Daddys, mit denen ich mich bisher über das Thema unterhalten habe, sind eher dafür, ihr Babygirl zu loben, positiv zu bestärken und ihr den richtigen Weg aufzuzeigen. Aber eben nicht zu bestrafen.
Darüber bin ich sehr froh und das kommt mir sehr entgegen. Ich habe mich schon oft gefragt, warum Doms immer für Fehler bestrafen müssen und nicht eher mit positiver Bestärkung arbeiten.

Auch in dieser Hinsicht scheine ich also voll in den DD/bg-Lifestyle reinzupassen. Er ist einfach mein Ding. Das zeigt sich immer wieder.

Mich würde interessieren, ob noch andere Subs so ticken und Strafen verabscheuen. Wenn ihr mögt, äußert euch doch einfach mal dazu. Ich finde das immer ganz interessant zu wissen, ob andere Leute ähnliche Ansichten haben wie ich. :-)

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Another topic that concerns me every now and again: punishment.

I've always been the way that I did not like punishments. I am a perfectionist. I always want to do everything right. I've never been the type of sub that likes to make a mistake on purpose from time to time to provoke a punishment. It would not occur to me. I hate to make mistakes. And afterwards I feel so bad that this alone is punishment enough for me. When the Dom continues with his punishment on top of it .... that's really hard for me.

Now my BDSM world is changing anyway, since I deal with DD/bg. Most Daddys I've met so far don't like to punish and more likely only if their sub disgraced them publicly or similar. So not for unintentionally made mistakes or the like, as many "normal" Doms like to do it.
Most Daddys with whom I've talked about the topic favor to praise their babygirl, to encourage positive and show her the right way. But not to punish.

I'm very happy about it and it accommodates me a lot. I've often wondered why Doms always have to punish their subs for making mistakes and not rather work with positive reinforcement.

Also in this regard, I seem to fully match into the DD/bg-lifestyle. It's just my thing. This cristallizes again and again.

I would be interested if other subs are ticking like that and detest punishments. If you like, please let me know. I think it's always quite interesting to know whether other people have similar views as I do. :-)

Samstag, 31. Oktober 2015

Vorurteile (Prejudices)

(English version below)


Es gibt so viele Themen, über die ich schreiben könnte... Aber erstmal möchte ich über etwas schreiben, was mir recht aktuell in SL passiert ist, und zwar bezüglich der Akzeptanz von DD/bg.

Ein Dom aus UK sprach mich an (vermutlich nachdem er mein Profil gelesen hatte), dass er DD/bg "gruselig" finden würde. Ich fragte wieso. Er erklärte mir dann, dass er nicht den Bedarf hätte, seine Sub als Baby zu behandeln etc. pp. Er implizierte eher Ageplay mit DD/bg. Ich habe versucht, ihm die DD/bg-Dynamik zu erklären, aber ob er es verstanden hat, weiß ich nicht.

Ich weiß, dass er an mir als Sub interessiert wäre. Ich aber nicht an ihm als Dom. Er kann oder will nicht verstehen, dass ein "normaler" Dom nichts für mich ist. Ich habe mich lange genug mit "normalen" Doms rumgeschlagen und war oft genug unglücklich damit. Ich werde das nicht mehr machen.
Zum einen finde ich es doof, dass er das nicht verstehen kann/will und zum zweiten finde ich es doof, dass er sich gar nicht mal in Ruhe erklären lässt, was DD/bg eigentlich ist. Es ist nicht gruselig oder abartig. Warum denken so viele Leute das bloß?

Ich denke, innerlich erklärt er mich für bescheuert, weil ich ein Babygirl bin. So what? Soll er ruhig. Inzwischen stehe ich da drüber.
Nur dieses schnelle (ver-)urteilen geht mir echt auf den Keks.

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There are so many topics that I could write about... But first I want to write about something that happened to me quite current in SL, in fact regarding the acceptance of DD/bg.

A Dom from UK appealed to me (probably after reading my profile), that he would find DD/bg "creepy". I asked why. He told me that he wouldn't have the need to treat his sub as a baby etc. He rather implied ageplay with DD/bg. I tried to explain the DD/bg-dynamics to him, but I do not know whether he understood.

I know that he would be interested in me as a sub. But I'm not interested in him as Dom. He can't or don't want to understand that a "normal" Dom is not for me. I have struggled with "normal" Doms long enough and often enough was unhappy with it. I will not do this anymore.

On the one hand I find it stupid that he can't/doesn't want to understand it and secondly I think it's stupid that he doesn't let me explain to him what DD/bg is about. It's not creepy or disgusting. Why do so many people just think that?

I think inwardly he declared me crazy because I'm a babygirl. So what? Let him. Meanwhile I stand above it.

Only this fast condemning/judging is really getting on my nerves.

Freitag, 30. Oktober 2015

Shopping bei D-LAB (Shopping at D-LAB)

Heute war ich in einem total coolen Laden in SL: D-LAB. Da gibt es Plüschtiere, Karussels, Planschbecken und sowas. Ich muss auch jetzt im Nachhinein noch über mich selbst lachen, weil ich in diesem Laden stand und nur dachte "Oh mein Gott, oh mein Gott, oh mein Gott! Das muss ich haben. Und das auch. Und das auch." Ich hätte fast den ganzen Laden leer kaufen können. Ich habe mich zusammengerissen. Ich habe nur eine Plüsch-Giraffe mitgenommen. :-)

Es ist schon lustig, was mein Babygirl-Herz so alles höher schlagen lässt, jetzt wo ich mich gefunden habe und es zulasse.
Sollte mir mal jemand etwas schenken wollen und nicht wissen was, macht er mit etwas aus diesem Laden sehr wahrscheinlich nichts falsch. ;-)

Ich habe ein paar Bilder davon angehängt.

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Today I've been to an absolutely cool store in SL: D-LAB. There are plush toys, carousels, wading pools and stuff. I must also now, in retrospect, still laugh at myself, because I was in this store and just thought "Oh my God, oh my God, oh my God! I must have that. And that. And that also." I could have bought almost the whole store. I've pulled myself together. I only bought a plush giraffe. :-)

It's funny what my baby girl heart makes beating faster, now that I have found myself and let it happen.
Should someone want to give me something and doesn't know what, he does with something from this shop most likely nothing wrong. ;-)


I attached a few pictures of it.



















Dienstag, 27. Oktober 2015

Fürsorge für ein Babygirl (Babygirl Care)

Mal wieder die Übersetzung einer Notecard von Koshka:

Die meisten aller Babygirls lieben es zu verwöhnt zu werden! Und es sind nicht alle, die wünschen, finanziell verwöhnt zu werden. Einige wollen Liebkosungen, Lob für die geleistete Arbeit, einige wollen zusätzliche Zeit mit Daddy, wenn die Welt hart ist und brauchen nur den extra besonderen Kontakt, den nur Daddy ihnen geben kann... und nein, das ist nicht unbedingt sexueller Natur... da nicht alle Daddy/lg-Beziehungen Sex beinhalten, aber die meisten tun es; das hängt eurer Beziehung ab...

Babygirls brauchen all die spezielle Liebe und Liebkosungen, die Du ihnen geben kannst. Manche möchten es 24/7, während für andere Tage vergehen können und das Little nicht Deine Aufmerksamkeit braucht...

Wenn Du Dich noch nie um ein Babygirl gekümmert hast, lies zu dem Thema bitte alles, was Du lesen kannst, sprich mit Freunden über den Lifestyle, aber vor allem spricht mit Deinem Little. Denn am Ende wird sie es sein, die Dich am glücklichsten macht. Ein Little/Babygirl hat seine eigenen, speziellen Belohnungen! Dinge, an die Du vielleicht gar noch gar nicht denken magst, die Du für sie tun könntest.

Wie Du bereits auf den Seiten vor dieser gelesen hast (und ich hoffe, Du hast die Seiten bevor dieser gelesen und sie nicht bis zu dieser hier übersprungen), sind Babygirls keine inzestuösen, schmutzigen kleinen Geheimnisse. Wir sind liebende erwachsene Frauen, die von Zeit zu Zeit lediglich eine besondere Art Fürsorge benötigen. Manche benötigen sie 24/7, für andere ist es Art Rollenspiel, das man ein- und ausschaltet. Meine eigene Fürsorge ist jedoch 24/7. *lächelt*
Aus diesem Grund dachte ich, ich schreibe etwas über die Fürsorge für Dein Babygirl. Noch einmal, dies sind alles nur meine Meinungen und Dinge, die meinem Daddy geholfen haben, sich besser um mich zu kümmern oder Dinge, die er mir über die Zeit gezeigt hat, die funktionieren.
Dies wird in jeder Beziehung funktionieren, ob DD/bg-Lifestyle oder Vanilla...

* Wenn sie Dich grundlos anstarrt, frag sie, was sie im Sinn hat, denn irgendetwas hat sie im Sinn und sie möchte, dass Du es weißt.

* Wenn sie Dich drängt oder herausfordert, lächle und halte sie, sag ihr, dass Du dieses Spiel kennst und spiel mit ihr. Die meisten Littles lieben es zu ringen, sei es mental oder körperlich.

* Wenn sie anfängt sich grob zu verhalten, küsse sie und sag ihr, dass Du sie liebst, halte sie fest und lass nicht los.

* Wenn sie ruhig ist, frag sie, was nicht stimmt. Kaum ein Little, das ich kenne, ist ruhig, es sei denn, etwas stimmt nicht.

* Wenn sie Dich ignoriert, gib ihr Deine Aufmerksamkeit, auf eine positive Weise. Sie braucht Dich dann am meisten.

* Wenn sie sich wegzieht, zieh sie zurück und lass sie nicht los bevor das Problem geklärt ist.

* Wenn Du sie im schlimmsten Zustand siehst, sag ihr, dass sie schön ist und sorge dafür, dass sie Dir glaubt. An diesen Tagen wird sie Dich am meisten lieben.

* Wenn sie sich selbst nicht schön findet, lass sie sich selbst durch Deine Augen sehen.

* Wenn Du siehst, dass sie anfängt zu weinen, halt sie einfach und sag kein Wort. Das ist das wichtigste überhaupt, denke ich.

* Wenn Du siehst, dass sie weggeht, greif sie Dir und lass sie nicht los, kitzel sie, küsse sie und lass sie sich geliebt fühlen.

* Wenn sie Angst hat, beschütze sie. Littles haben Ängste, besonders wenn sie ihre Welt als Little bedroht sehen.

* Wenn sie Dein Lieblingsshirt oder Deinen Lieblingshut klaut, lass sie es/ihn behalten und damit schlafen. Tue etwas von Deinem Rasierwasser drauf, mache es zu einem speziellen Geschenk, das sie sich genommen hat.

* Wenn sie Dich neckt, necke sie zurück und bring sie zum Lachen, spiel mit Deinem Babygirl. Manchmal necken Littles ihren Daddy, um ihn besser kennenzulernen.

* Wenn sie für eine lange Zeit nicht antwortet, rückversichere sie, dass alles in Ordnung ist. Gib ihr Zeit, sie mag Angst haben, mit Dir zu sprechen.

* Wenn sie Dich zweifelnd ansieht, bekräftige Dich selbst. Stelle immer sicher, dass Du konsequent bist; das bildet für sie eine solide Fundierung, auf der sie stehen kann.

* Wenn sie sagt, dass sie Dich liebt, DANN TUT SIE ES WIRKLICH, MEHR ALS DU NACHVOLLZIEHEN KANNST!!!

* Wenn sie nach Deinen Händen greift, halte ihre und spiele mit ihren Fingern. Littles lieben Daddys Hände.

* Wenn sie Dich anrempelt, rempel gegen ihren Rücken und bring sie zum Lachen. Sie sucht nach Aufmerksamkeit, gib sie ihr.

* Wenn sie Dir ein Geheimnis erzählt, bewahre es gut und ungelüftet, sogar wenn es ein dunkles Geheimnis ist. Sie vertraut Dir, dass Du es für Dich behältst.

* Wenn sie Dir in die Augen sieht, sieh nicht weg, bis sie es tut. Sie will sich selbst in Dir sehen.

* Wenn sie sagt, es ist vorbei, will sie immer noch, dass Du ihr gehörst und will immer noch Dir gehören, aber etwas ist passiert, dass sie ängstigt. Sie ist für immer Dein Little.

* Wenn sie Dich aus dem Nichts anruft, bleib bei ihr am Telefon, selbst wenn sie nichts sagt.

* Wenn es eine Auseinandersetzung gibt und sie wütend ist, umarme sie fest und lass nicht los. Wenn sie sagt, dass sie in Ordnung ist, glaub es nicht; rede mit ihr, denn zehn Jahre später wird sie sich daran erinnern.

* Ruf sie an oder wecke sie um Mitternacht an ihrem Geburtstag, um ihr zu sagen, dass Du sie liebst.

* Behandle sie als wäre sie alles, was für Dich zählt.

* Bleib die ganze Nacht bei ihr, wenn sie krank ist.

* Sieh Dir ihren Lieblingsfilm oder ihre Lieblingsshow mit ihr an, auch wenn Du die blöd findest.

* Wenn sie weint, küsse ihre Tränen weg.

* Wenn sie weinend zu Dir gerannt kommt, ist das erste, was Du sagst: "Wessen Arsch soll ich treten, Baby?"

* Wenn sie nicht schlafen kann, lies ihr eine Geschichte vor.

* Wenn ihr Haar vor dem Schlafengehen gebürstet werden muss, greif ihre Bürste, lass sie sich vor Dich setzen und bürste langsam ihr Haar. Zeig ihr, dass ihre Pflege in der Tat etwas ist, das Du auch tun möchtest.

* Überrasche sie mit Geschenken, weil sie ein braves Mädchen ist. Littles lieben Überraschungen!!


Wenn Du Dich mit diesen Dingen im Hinterkopf um Dein Little kümmerst, solltest Du eine lange, liebende Bindung haben, die für beide involvierten Parteien angenehm ist.

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Original-Text aus Koshkas NC:


Most all babygirls love to be spoiled ! And its not all who wish to be spoiled monetarily . Some want cuddles , praise for a job well done , some want extra Daddy time when the world is tough and just need that extra special touch that only a Daddy can have on her ... and no thats not guided towards a sexual nature ... because not all Daddy / lg relationships consist of sex , but most do , that depends on Y/your relationship ...

Babygirls just need all the special love and cuddles You can give them , some want it 24/7 , while others can go for days and not have thier "little" need the attention ....

If You've never had a babygirl to care for , please do read all You can on the subject , chat to friends in this lifestyle , but above all.... speak with your " little " because in the end of it all... she is the one who will make You the happiest ... being a "little " / " babygirl " has it's own very special rewards !
Things Y/you may not already know to do for her

 As Y/you have already read in the pages before this one ( and i do hope that Y/you have read the pages before this one  and not just skipped to this page ) babygirls are not an incestious dirty lil secret . We are loving adult females whom just need special care from time to time . For some its 24/7 , others its an on again off again type of roleplay . My own care is 24/7 however " smiles "  So for that reason i thought i would write something on the care of your babygirl . Again these are only my opinions and things that have helped my Daddy to care better for me or things He's shown me over time that work .
This will help in any relationship , whether lifestyle or nilla ...

When she stares at you for no reason
ask whats on her mind  , because something is there on her mind and she wants You to know

When she pushes you or challenges you
smile , and hold her , tell her You know this game and play with her  , most " littles " love to wrestle about whether mental or physical

When she starts  tryin to act all tuff
Kiss her and tell her you love her , hold her tightly and don't let go

When she's quiet
Ask her whats wrong , hardly any " little " I know is quiet unless something is wrong


When she ignores you
Give her your attention , in a positive way , she needs You most then

When she pulls away
[ Pull her back and don't let her go till the issue is resolved ]

When you see her at her worst
Tell her she's beautiful , and make her believe You , is those days when she will love You best

When she doesn't see herself beautiful , make her see herself thru Your eyes

When you see her start crying
Just hold her and dont say a word , this one is the most important of all i think
When you see her walking away
grab her and don't let go, tickle her , kiss her and make her feel loved 

When she's scared
Protect her , " littles " have fears , especially when she feels her world as a " little " is threatened !

When she steals your favorite hat or shirt
Let her keep it and sleep with it , put some of Your cologne on it , make it a special gift she's taken

When she teases you
Tease her back and make her laugh , play with your babygirl , sometimes " littles " tease as a way to get to know Daddy

When she doesn't answer for a long time
reassure her that everything is okay , give her time , she may have a fear of talking to You

When she looks at you with doubt
Back yourself up , always make sure You're consistant , that builds a firm foundation for her to stand on

When she says that she loves you
SHE REALLY DOES MORE THAN YOU COULD UNDERSTAND!!!

When she grabs at your hands
Hold her's and play with her fingers , " littles " love Daddy's hands

When she bumps into you;
bump into her back and make her laugh , she is seeking attention , give it to her


When she tells you a secret
keep it safe and untold , even if its a dark secret of her's , she has trusted You to keep it


When she looks at you in your eyes
dont look away until she does , she wants to see herself in You


When she says it's over
she still wants You to be hers and she wants to be Yours , but something has happened to make her afraid  , she is Your " little" for forever

If she calls You out of the blue
Stay on the phone with her even if she's not saying anything.

f there is an argument
When she's mad hug her tight and don't let go ,  When she says she's ok dont believe it, talk with her because 10 yrs later she'll remember

Call her or wake her at 12:00am on her birthday to tell her you love her

Treat her like she's all that matters to you


Stay up all night with her when she's sick.

Watch her favorite movie with her or her favorite show even if you think it's stupid. When she cries kiss away her tears

 When she runs up to you crying, the first thing you say is; "Whose ass am I kicking baby?"


If she can't sleep , read her a story


When her hair needs brushing before bed , grab her brush , have her sit below You and brush her hair slowly , show her her care is indeed something You want too

give her gifts as a surprise for being a good girl , " littles " love surpises !!


If You care for Your babygirl with these things in mind , You should have a long loving commitment thats pleasurable to both parties involved ....