In den letzten Wochen war sehr viel los. Mein RL hat mich ganz schön auf Trab gehalten, vor allem aus gesundheitlichen Gründen. So langsam kehrt etwas Ruhe ein... zumindest teilweise. Denn die Sub in mir geht gerade ganz schön ab.
Gestern habe ich festgestellt, dass ich im Moment an einem Punkt stehe, an dem ich vor etwa zwei Jahren schon einmal stand. Ich war bereit, mich komplett zu unterwerfen und absolut hinzugeben und habe es auch getan, bis viele negative Erfahrungen kamen, mein Vertrauen missbraucht wurde und ich angelogen wurde. Erst jetzt ist mir so richtig klar, was für ein heftiger Rückschlag das für mich in meiner Entwicklung als Sub war. Und umso schlimmer ist es, dass es solche Idioten von Doms gibt, die eine Sub "zerstören" und die es vor allem mutmaßlich tun.
Nun bin ich in den Händen des richtigen und ich bin ihm unendlich dankbar für die Geduld, die er mit mir aufgebracht hat und weiterhin aufbringt. Erst jetzt ist mir bewusst, wie hart er sich mein Vertrauen erarbeitet hat. Und jetzt ist mir auch klar, warum meine vorherigen SL-Beziehungen nicht funktioniert haben. Zum einen war das nötige Vertrauen nicht da (ich dachte immer, es sei da, aber das absolute Vertrauen war es scheinbar nicht) und zum anderen haben die werten Herren es sich zum Teil selbst vermiest. Ich rede sehr offen über meine Vergangenheit als Sub und jeder kannte meine Situation. Der eine weniger gut, der andere ausführlicher. Aber trotzdem haben einige es immer wieder geschafft, mich negativ statt positiv zu bestärken. Das konnte ja nicht funktionieren! Anstatt Ängste abzubauen, haben sie neue geschürt. Wie soll ich da vertrauen und weiteres Vertrauen aufbauen? Wie soll ich mich da fallen lassen? Wie soll ich mich da weiterentwickeln?
Nun bin ich wieder an dem Punkt, wo meine devoten Gefühle sehr tief gehen und ich mir Dinge vorstellen kann, die ich sonst abgelehnt habe. Auf einmal machen mich Dinge an, bei denen ich vorher gesagt habe "geht gar nicht, da stürze ich ab" oder ähnliches. Ich genieße es so sehr im Moment! Ich genieße es total, mich fallen lassen zu können ohne Angst haben zu müssen, es könnte zu weit gehen. So befreit habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Das doofe ist nur, dass das ganze ziemlich süchtig macht. ^^
Lauras Blog über ihr Second Life und ihre Erfahrungen mit DD/bg (Laura's blog about her second life and her experiences with DD/bg)
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Freitag, 4. März 2016
Donnerstag, 31. Dezember 2015
Das war 2015
In wenigen Stunden ist das Jahr 2015 zu Ende und 2016 beginnt. Da Laura in ca. zwei Wochen ihren ersten Rezzday hat, dachte ich mir, das ist eine gute Gelegenheit, ein Résumé der letzten knapp 12 Monate zu ziehen. ^^
Als ich im Januar 2015 mit SL begann, hätte ich nicht gedacht, dass all das passieren könnte und würde, was passiert ist. Eigentlich hatte ich mich doch nur angemeldet, um ein bisschen BDSM-RP zu machen. ;-) Und dann kam alles ganz anders.
Schon am zweiten oder dritten Tag in SL lernte ich meinen ersten Herrn und Partner kennen. Und es war nicht einfach nur RP. Es war eine Beziehung mit vielen Gefühlen, mit Höhen und Tiefen. Ich hätte, bevor ich mit SL begann, nicht gedacht, dass es so etwas dort geben würde. Etwa drei Monate blieben wir zusammen, bis wir wieder getrennte Wege gingen.
Danach wurde es etwas chaotischer. Ich bin verletzt und belogen worden. Mein Herz wurde gebrochen. Mehrmals überlegte ich, mit SL wieder aufzuhören. Aber wer selbst in SL ist, weiß, dass man nicht einfach wieder davon loskommt. Zumal ich viele Freunde gewonnen hatte, die ich nicht mehr missen wollte. Also blieb ich.
Mitte Juni lernte ich Deimos kennen und eine wunderbare Zeit begann. Eine Beziehung von einer Intensität, die ich in der Art noch nicht erlebt hatte. Sollte es so etwas wie einen Seelenverwandten geben, dann habe ich ihn wohl in Deimos gefunden. Und wenn es das geben sollte, dass zwei Menschen füreinander bestimmt sind, dann gehören wir wohl dazu. Wir sind uns in vielen Dingen sehr ähnlich und er schafft es immer wieder, mir den Spiegel vorzuhalten. Er ist ein wundervoller Mensch und auch Dom. Und ich möchte ihn in meinem Leben nicht mehr missen.
Danach begann für mich eine turbulente, aber auch sehr lehrreiche Zeit. Ich stieß auf das Thema Daddy Dom/Babygirl. Ich hatte zwar in den Monaten zuvor auch schon einiges über mich selbst gelernt, aber das Thema DD/bg öffnete mir die Augen noch weiter. Ich verstand mich selbst immer besser, konnte mir selbst besser erklären, warum ich wie ticke, warum manche Dinge für mich gut funktionieren, andere dafür gar nicht und auch, warum ich mit vielen meiner Ex-Doms auf die Nase geflogen bin. Ich verstand mein eigenes Verhalten in vielen Situationen besser. Es war ein absoluter Aha-Effekt für mich.
Ich lernte in SL meinen ersten Daddy Dom kennen und es stellte sich sofort das Gefühl ein, angekommen zu sein. Das war exakt das, was ich wollte und brauchte. Leider zerbrach die Beziehung recht schnell, weil es aufgrund unserer unterschiedlichen Zeitzonen nicht funktionierte.
Danach ging es auf und ab. Aber mit DD/bg habe ich meine Welt gefunden. Ich verstehe meine Bedürfnisse besser und möchte keine andere Form einer D/s-Beziehung mehr haben.
Es war ein turbulentes, aufregendes, oft nicht einfaches, aber auch schönes Jahr.
Ich habe viel über mich selbst gelernt (wovon ich nie gedacht hätte, dass dies durch SL passieren würde), ich habe viele tolle (und auch nicht so tolle ^^) Menschen kennengelernt, neue Freunde gewonnen, mein Herz wurde mehrmals gebrochen und auch ich habe leider Menschen verletzt, auch wenn dies nie meine Absicht war.
Ich habe mich als Sub weiterentwickelt, u.a. durch die Erkenntnis über DD/bg. Ich bin als Sub selbstbewusster und stolzer geworden, zweifel weniger an mir und meinen Qualitäten. Ich kenne meinen eigenen Wert besser. Ich weiß nun noch besser als vorher, warum manche Doms für mich einfach nicht "funktionieren" und kann noch besser definieren, was ich in Sachen BDSM mag und nicht mag. Und das beste ist: Ich kann es besser akzeptieren als vorher. Ich bin so wie ich bin und ich mag mich so. Wer damit nicht klarkommt, muss sich ja nicht mit mir abgeben. ^^
Ich mache mir grundsätzlich keine Vorsätze für das neue Jahr. Es gibt ein paar Dinge, die ich im RL angehen muss, was aber nichts mit dem neuen Jahr zu tun hat. Vor allem könnte ich etwas mehr Glück in Sachen Gesundheit gebrauchen. Ansonsten bin ich einfach gespannt, was das kommende Jahr bringen wird.
Als ich im Januar 2015 mit SL begann, hätte ich nicht gedacht, dass all das passieren könnte und würde, was passiert ist. Eigentlich hatte ich mich doch nur angemeldet, um ein bisschen BDSM-RP zu machen. ;-) Und dann kam alles ganz anders.
Schon am zweiten oder dritten Tag in SL lernte ich meinen ersten Herrn und Partner kennen. Und es war nicht einfach nur RP. Es war eine Beziehung mit vielen Gefühlen, mit Höhen und Tiefen. Ich hätte, bevor ich mit SL begann, nicht gedacht, dass es so etwas dort geben würde. Etwa drei Monate blieben wir zusammen, bis wir wieder getrennte Wege gingen.
Danach wurde es etwas chaotischer. Ich bin verletzt und belogen worden. Mein Herz wurde gebrochen. Mehrmals überlegte ich, mit SL wieder aufzuhören. Aber wer selbst in SL ist, weiß, dass man nicht einfach wieder davon loskommt. Zumal ich viele Freunde gewonnen hatte, die ich nicht mehr missen wollte. Also blieb ich.
Mitte Juni lernte ich Deimos kennen und eine wunderbare Zeit begann. Eine Beziehung von einer Intensität, die ich in der Art noch nicht erlebt hatte. Sollte es so etwas wie einen Seelenverwandten geben, dann habe ich ihn wohl in Deimos gefunden. Und wenn es das geben sollte, dass zwei Menschen füreinander bestimmt sind, dann gehören wir wohl dazu. Wir sind uns in vielen Dingen sehr ähnlich und er schafft es immer wieder, mir den Spiegel vorzuhalten. Er ist ein wundervoller Mensch und auch Dom. Und ich möchte ihn in meinem Leben nicht mehr missen.
Danach begann für mich eine turbulente, aber auch sehr lehrreiche Zeit. Ich stieß auf das Thema Daddy Dom/Babygirl. Ich hatte zwar in den Monaten zuvor auch schon einiges über mich selbst gelernt, aber das Thema DD/bg öffnete mir die Augen noch weiter. Ich verstand mich selbst immer besser, konnte mir selbst besser erklären, warum ich wie ticke, warum manche Dinge für mich gut funktionieren, andere dafür gar nicht und auch, warum ich mit vielen meiner Ex-Doms auf die Nase geflogen bin. Ich verstand mein eigenes Verhalten in vielen Situationen besser. Es war ein absoluter Aha-Effekt für mich.
Ich lernte in SL meinen ersten Daddy Dom kennen und es stellte sich sofort das Gefühl ein, angekommen zu sein. Das war exakt das, was ich wollte und brauchte. Leider zerbrach die Beziehung recht schnell, weil es aufgrund unserer unterschiedlichen Zeitzonen nicht funktionierte.
Danach ging es auf und ab. Aber mit DD/bg habe ich meine Welt gefunden. Ich verstehe meine Bedürfnisse besser und möchte keine andere Form einer D/s-Beziehung mehr haben.
Es war ein turbulentes, aufregendes, oft nicht einfaches, aber auch schönes Jahr.
Ich habe viel über mich selbst gelernt (wovon ich nie gedacht hätte, dass dies durch SL passieren würde), ich habe viele tolle (und auch nicht so tolle ^^) Menschen kennengelernt, neue Freunde gewonnen, mein Herz wurde mehrmals gebrochen und auch ich habe leider Menschen verletzt, auch wenn dies nie meine Absicht war.
Ich habe mich als Sub weiterentwickelt, u.a. durch die Erkenntnis über DD/bg. Ich bin als Sub selbstbewusster und stolzer geworden, zweifel weniger an mir und meinen Qualitäten. Ich kenne meinen eigenen Wert besser. Ich weiß nun noch besser als vorher, warum manche Doms für mich einfach nicht "funktionieren" und kann noch besser definieren, was ich in Sachen BDSM mag und nicht mag. Und das beste ist: Ich kann es besser akzeptieren als vorher. Ich bin so wie ich bin und ich mag mich so. Wer damit nicht klarkommt, muss sich ja nicht mit mir abgeben. ^^
Ich mache mir grundsätzlich keine Vorsätze für das neue Jahr. Es gibt ein paar Dinge, die ich im RL angehen muss, was aber nichts mit dem neuen Jahr zu tun hat. Vor allem könnte ich etwas mehr Glück in Sachen Gesundheit gebrauchen. Ansonsten bin ich einfach gespannt, was das kommende Jahr bringen wird.
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Freitag, 6. November 2015
Es war einmal.... (Once upon a time...)
(English version below)
Es war einmal im März 2014.... Mir war abends langweilig und ich beschloss, mich in einer deutschen Chat-Community umzusehen, die auch Erotik-Chaträume hat und auch BDSM-bezogene. Und so kam es, dass ich - nennen wir ihn - Mr. X kennenlernte. Mr. X war ein Jahr älter als ich. Wir verstanden uns auf Anhieb, er war mir sympathisch und er strahlte (insofern man das bei einem Chat sagen kann) eine wahnsinnige, aber angenehme Dominanz aus.
Wir unterhielten uns in den nächsten Tagen öfter im Chat und auch per Telefon und es kam dazu, dass ich Mr. X Sub wurde. Alles lief rein im Chat, per Telefon und Whatsapp ab. Aber wer SL kennt, weiß wie intensiv so etwas sein kann, auch wenn man sich dabei nicht im RL sieht.
Mr. X gab mir etwas, das mir vorher kein anderer Dom geben konnte. Ich mochte es, dass er mich "Kleines" oder "Mädchen" nannte. Ich mochte es, dass er meine Gefühle hinterfragte. Ich schrieb auf seinen Wunsch hin eine Art Tagebuch für ihn, das ich ihm ab und zu am Telefon vorlas. Ich mochte den Gedanken und das Gefühl, ihm zu gehören, mich ihm hinzugeben, mich von ihm führen zu lassen.
Aber neben diesen positiven Gefühlen war auch immer eine Angst gegenwärtig. Ich hatte vor jedem Chat, vor jedem Telefonat ein mulmiges Gefühl, weil ich damit rechnen musste, dass Mr. X mich stark fordern würde. Mr. X war nämlich auch sehr streng und sehr konsequent. Ich erinnere mich an eine Situation am Telefon als ich etwas lauter gesprochen habe als ihm lieb war, er daraufhin meinte, ich hätte meine Stimme gegen ihn erhoben und er mich erstmal zusammenfaltete, so dass ich danach nur noch klitzeklein mit Hut war. Dabei war es nicht meine Absicht gewesen, meine Stimme gegen ihn zu erheben. Mr. X bestrafte gerne und das teilweise für Kleinigkeiten. So gar nicht mein Ding, aber ich nahm es hin. Denn er war ja mein Herr. Er hatte mich voll im Griff und ich bin (im übertragenen Sinne) vor ihm gekrochen.
Ich erspare euch die Details, aber es kam dazu, dass ich mich in Mr. X verliebte und mich mit ihm treffen wollte. Da schien er kalte Füße zu bekommen. Letztendlich fand ich raus, dass er mich belogen hatte, neben mir wohl noch andere Subs hatte usw.
Ich beendete das ganze. Es riss mir den Boden unter den Füßen weg und zerbrach mir das Herz. Eine Sub, die schon einmal ihren Herrn verloren hat, kann das vielleicht nachvollziehen. Es fehlte auf einmal jeglicher Halt. Ich stand alleine da, ohne Herrn. Ohne denjenigen, der mich vorher noch beschützt hat, der für mich da war, der mir Halt gegeben hat etc. Zum Glück war ich sehr wütend auf ihn, was mir etwas half, das ganze besser zu verkraften. Aber diesen Schmerz, den ich gefühlt habe als es aus war, wünsche ich niemandem. Ich weiß noch, dass ich mir gewünscht habe, lieber ausgepeitscht zu werden als diesen Herz-Schmerz ertragen zu müssen. Und ich bin kaum maso, das will also schon was heißen.
Mr. X sagte einmal zu mir, dass er immer einen besonderen Stellenwert in meinem Leben haben wird. Und leider hat er damit recht.
Er ist ein Ar...loch, alleine schon weil er mich angelogen und hintergegangen hat.
Er hat mich im Guten und im Schlechten geprägt. Er hat mir gezeigt, wozu ich als Sub fähig bin. Er war der erste Dom, der mir dieses Gefühl der Geborgenheit, des Schutzes usw. gegeben hat. Aber er hat mir auch viele innere Wunden zugefügt, die heute noch immer wieder aufbrechen.
Ich dachte damals es wäre normal, Angst vor dem eigenen Herrn zu haben. Und auch nach ihm wollte mir das der ein oder andere Dom noch weismachen. Vielleicht gibt es Subs, die darauf stehen. Aber ich mag es nicht. Ich möchte keine Angst vor meinem Herrn haben müssen. Das gehört nicht in meine Vorstellung einer D/s-Beziehung.
Alles in allem war die Zeit mit Mr. X sehr lehrreich für mich. Ich habe viel über mich selbst gelernt. Und so hart und bitterlich es letztendlich auch war, so sehr er mich verletzt hat, so waren diese Erfahrungen doch für was gut. Ohne sie würde ich wahrscheinlich nicht da stehen, wo ich jetzt stehe.
Nur die alten Wunden bzw. Narben müssen noch verheilen. Aber ich denke, da bin ich auf einem guten Weg. Denn meine Erkenntnisse über DD/bg, meine Entwicklung seitdem und die positiven Erfahrungen, die ich in der letzten Zeit machen durfte, helfen mir dabei.
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Once upon a time in March 2014 .... I was bored in the evening and I decided to look around in a German chat community that also has adult chat rooms and also BDSM-related chat rooms. And so it was that I met - we call him - Mr. X. Mr. X was a year older than me. We understood each other right away, he was sympathetic to me and he beamed (insofar as one can say in a chat) an insane, but pleasant dominance.
We often talked in the chat in the next few days and also by phone and so it happened that I became Mr. X's sub. We only had contact in the chat, by phone and Whatsapp. But who knows SL, knows how intense such a thing can be, even if not seen in RL.
Mr. X gave me something that no other Dom could give to me before. I liked it that he called me "Little" or "Girl". I liked it that he questioned my feelings. I wrote at his request, a kind of diary for him, which I read from time to time on the phone to him. I liked the idea and the feeling to belong to him, to give myself to him, to let myself be led by him.
But in addition to these positive feelings was always a fear present. Before each chat, before every call I had a queasy feeling, because I had to expected that Mr. X would demand much of me. Mr. X was in fact also very strict and very consistent. I remember a situation on the phone when I spoke a little louder than he liked, he said then, I would have raised my voice against him and he folded me up, so I felt utterly worthless. It was not my intention to raise my voice against him. Mr. X liked punishing, also only for peanuts. Not my thing, but I accepted it. Because he was my master. He had me fully under control, and I've been crawling (figuratively) in front of him.
I'll spare you the details, but it happened that I fell in love with Mr. X and wanted to meet with him. He seemed to get cold feet. Eventually I found out that he had lied to me, probably had other subs besides me etc.
I finished the whole. It pulled the rug out from under me and broke my heart. A sub who has ever lost her Dom should understand. There was noone anymore who kept me grounded. I was alone, without Master. Without the one who protected before, who was there for me, who gave me support etc. Fortunately, I was very angry at him, which helped me a little to better cope with the whole. But this pain that I felt when it was made, I don't wish anyone. I remember that I wished to be flogged rather than to have to endure this heart pain. And I'm hardly maso, so that's saying something.
Mr. X once said to me that he will always have a special place in my life. And unfortunately he is right.
He is an A...hole, just alone because he has lied and cheated me.
He has shaped me for good or for worse. He showed me what I'm capable of as a sub. He was the first Dom, who has given me this feeling of security, protection and so on. But he has done me a lot of inner wounds that break open yet again today.
I thought it would be normal to be afraid of the own Dom. And even after him other Doms tried making me believe it. Maybe there are subs who like it. But I do not like it.I don't want to fear my Dom. That does not belong in my idea of a D/s relationship.
All in all the time with Mr. X was very instructive for me. I learned a lot about myself. And as hard and bitterly it ultimately was, as much as he hurt me, these experiences were really good for what. Without them I probably would not be where I am now.
Only the old wounds and scars have yet to heal. But I think I'm on the right track. Because my knowledge on DD/bg, my development since then and the positive experiences that I was able to do in recent times, help me.
Es war einmal im März 2014.... Mir war abends langweilig und ich beschloss, mich in einer deutschen Chat-Community umzusehen, die auch Erotik-Chaträume hat und auch BDSM-bezogene. Und so kam es, dass ich - nennen wir ihn - Mr. X kennenlernte. Mr. X war ein Jahr älter als ich. Wir verstanden uns auf Anhieb, er war mir sympathisch und er strahlte (insofern man das bei einem Chat sagen kann) eine wahnsinnige, aber angenehme Dominanz aus.
Wir unterhielten uns in den nächsten Tagen öfter im Chat und auch per Telefon und es kam dazu, dass ich Mr. X Sub wurde. Alles lief rein im Chat, per Telefon und Whatsapp ab. Aber wer SL kennt, weiß wie intensiv so etwas sein kann, auch wenn man sich dabei nicht im RL sieht.
Mr. X gab mir etwas, das mir vorher kein anderer Dom geben konnte. Ich mochte es, dass er mich "Kleines" oder "Mädchen" nannte. Ich mochte es, dass er meine Gefühle hinterfragte. Ich schrieb auf seinen Wunsch hin eine Art Tagebuch für ihn, das ich ihm ab und zu am Telefon vorlas. Ich mochte den Gedanken und das Gefühl, ihm zu gehören, mich ihm hinzugeben, mich von ihm führen zu lassen.
Aber neben diesen positiven Gefühlen war auch immer eine Angst gegenwärtig. Ich hatte vor jedem Chat, vor jedem Telefonat ein mulmiges Gefühl, weil ich damit rechnen musste, dass Mr. X mich stark fordern würde. Mr. X war nämlich auch sehr streng und sehr konsequent. Ich erinnere mich an eine Situation am Telefon als ich etwas lauter gesprochen habe als ihm lieb war, er daraufhin meinte, ich hätte meine Stimme gegen ihn erhoben und er mich erstmal zusammenfaltete, so dass ich danach nur noch klitzeklein mit Hut war. Dabei war es nicht meine Absicht gewesen, meine Stimme gegen ihn zu erheben. Mr. X bestrafte gerne und das teilweise für Kleinigkeiten. So gar nicht mein Ding, aber ich nahm es hin. Denn er war ja mein Herr. Er hatte mich voll im Griff und ich bin (im übertragenen Sinne) vor ihm gekrochen.
Ich erspare euch die Details, aber es kam dazu, dass ich mich in Mr. X verliebte und mich mit ihm treffen wollte. Da schien er kalte Füße zu bekommen. Letztendlich fand ich raus, dass er mich belogen hatte, neben mir wohl noch andere Subs hatte usw.
Ich beendete das ganze. Es riss mir den Boden unter den Füßen weg und zerbrach mir das Herz. Eine Sub, die schon einmal ihren Herrn verloren hat, kann das vielleicht nachvollziehen. Es fehlte auf einmal jeglicher Halt. Ich stand alleine da, ohne Herrn. Ohne denjenigen, der mich vorher noch beschützt hat, der für mich da war, der mir Halt gegeben hat etc. Zum Glück war ich sehr wütend auf ihn, was mir etwas half, das ganze besser zu verkraften. Aber diesen Schmerz, den ich gefühlt habe als es aus war, wünsche ich niemandem. Ich weiß noch, dass ich mir gewünscht habe, lieber ausgepeitscht zu werden als diesen Herz-Schmerz ertragen zu müssen. Und ich bin kaum maso, das will also schon was heißen.
Mr. X sagte einmal zu mir, dass er immer einen besonderen Stellenwert in meinem Leben haben wird. Und leider hat er damit recht.
Er ist ein Ar...loch, alleine schon weil er mich angelogen und hintergegangen hat.
Er hat mich im Guten und im Schlechten geprägt. Er hat mir gezeigt, wozu ich als Sub fähig bin. Er war der erste Dom, der mir dieses Gefühl der Geborgenheit, des Schutzes usw. gegeben hat. Aber er hat mir auch viele innere Wunden zugefügt, die heute noch immer wieder aufbrechen.
Ich dachte damals es wäre normal, Angst vor dem eigenen Herrn zu haben. Und auch nach ihm wollte mir das der ein oder andere Dom noch weismachen. Vielleicht gibt es Subs, die darauf stehen. Aber ich mag es nicht. Ich möchte keine Angst vor meinem Herrn haben müssen. Das gehört nicht in meine Vorstellung einer D/s-Beziehung.
Alles in allem war die Zeit mit Mr. X sehr lehrreich für mich. Ich habe viel über mich selbst gelernt. Und so hart und bitterlich es letztendlich auch war, so sehr er mich verletzt hat, so waren diese Erfahrungen doch für was gut. Ohne sie würde ich wahrscheinlich nicht da stehen, wo ich jetzt stehe.
Nur die alten Wunden bzw. Narben müssen noch verheilen. Aber ich denke, da bin ich auf einem guten Weg. Denn meine Erkenntnisse über DD/bg, meine Entwicklung seitdem und die positiven Erfahrungen, die ich in der letzten Zeit machen durfte, helfen mir dabei.
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Once upon a time in March 2014 .... I was bored in the evening and I decided to look around in a German chat community that also has adult chat rooms and also BDSM-related chat rooms. And so it was that I met - we call him - Mr. X. Mr. X was a year older than me. We understood each other right away, he was sympathetic to me and he beamed (insofar as one can say in a chat) an insane, but pleasant dominance.
We often talked in the chat in the next few days and also by phone and so it happened that I became Mr. X's sub. We only had contact in the chat, by phone and Whatsapp. But who knows SL, knows how intense such a thing can be, even if not seen in RL.
Mr. X gave me something that no other Dom could give to me before. I liked it that he called me "Little" or "Girl". I liked it that he questioned my feelings. I wrote at his request, a kind of diary for him, which I read from time to time on the phone to him. I liked the idea and the feeling to belong to him, to give myself to him, to let myself be led by him.
But in addition to these positive feelings was always a fear present. Before each chat, before every call I had a queasy feeling, because I had to expected that Mr. X would demand much of me. Mr. X was in fact also very strict and very consistent. I remember a situation on the phone when I spoke a little louder than he liked, he said then, I would have raised my voice against him and he folded me up, so I felt utterly worthless. It was not my intention to raise my voice against him. Mr. X liked punishing, also only for peanuts. Not my thing, but I accepted it. Because he was my master. He had me fully under control, and I've been crawling (figuratively) in front of him.
I'll spare you the details, but it happened that I fell in love with Mr. X and wanted to meet with him. He seemed to get cold feet. Eventually I found out that he had lied to me, probably had other subs besides me etc.
I finished the whole. It pulled the rug out from under me and broke my heart. A sub who has ever lost her Dom should understand. There was noone anymore who kept me grounded. I was alone, without Master. Without the one who protected before, who was there for me, who gave me support etc. Fortunately, I was very angry at him, which helped me a little to better cope with the whole. But this pain that I felt when it was made, I don't wish anyone. I remember that I wished to be flogged rather than to have to endure this heart pain. And I'm hardly maso, so that's saying something.
Mr. X once said to me that he will always have a special place in my life. And unfortunately he is right.
He is an A...hole, just alone because he has lied and cheated me.
He has shaped me for good or for worse. He showed me what I'm capable of as a sub. He was the first Dom, who has given me this feeling of security, protection and so on. But he has done me a lot of inner wounds that break open yet again today.
I thought it would be normal to be afraid of the own Dom. And even after him other Doms tried making me believe it. Maybe there are subs who like it. But I do not like it.I don't want to fear my Dom. That does not belong in my idea of a D/s relationship.
All in all the time with Mr. X was very instructive for me. I learned a lot about myself. And as hard and bitterly it ultimately was, as much as he hurt me, these experiences were really good for what. Without them I probably would not be where I am now.
Only the old wounds and scars have yet to heal. But I think I'm on the right track. Because my knowledge on DD/bg, my development since then and the positive experiences that I was able to do in recent times, help me.
Daddy Dom - mehr Eigenschaften (Daddy Dom - more traits)
Wieder einmal eine Übersetzung einer NC von Koshka:
Dominant zu sein, indem man rohe physische Gewalt oder psychischen und emotionalen Missbrauch anwendet, ist überhaupt nicht dominant. Das ist tyrannisch und Tyrannen können nie mit der Macht eines wahren Doms gleichziehen.
Kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt eine Festung im Schlafzimmer gebaut habe!
Fazit ist, dass Daddy Doms erstaunlich sind und großartige Daddys und gute Doms darstellen und nur weil sie anders als die allgemein anerkannten Norm machen, macht es sie nicht weniger männlich oder dominant.
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Original-Text von Koshka:
Being dominant by using brute physical force or mental and emotional abuse is not being dominant at all, it is being a BULLY and bullies can never measure up to the power of a True Dominant.
Can’t remember when last i made a fortress in the bedroom!
Bottom line is that Daddy Doms are amazing and make great Daddies and good Doms and just because they do it differently to the generally accepted norm doesn’t make them any less masculine or dominant.
Er ist ein Dom
Daddy Doms sind dominante Männer, da gibt es keinen Zweifel. Einige ignorante Leute mögen ihn wegen seiner fürsorglichen und umsorgenden Art für einen schwächeren oder weniger dominanten Dom halten. DAS IST NICHT WAHR! Er ist genauso ein Dom wie der Mann, der seiner Sub oder Slavin keine Gnade zeigt. Wie sehr Du Dom bist, wird nicht in Deiner Fähigkeit, zu verletzen, Deine Sub zu "zwingen" oder Deiner Unbarmherzigkeit gemessen. Es wird auch nicht in der Selbstsucht gemessen, wieviel Du Deine Sub peitscht oder wie sehr Du angibst. Wie dominant Du bist wird an Deiner Fähigkeit gemessen, Deine Sub mühelos zu steuern und darin, Rücksicht zu beherrschen.Dominant zu sein, indem man rohe physische Gewalt oder psychischen und emotionalen Missbrauch anwendet, ist überhaupt nicht dominant. Das ist tyrannisch und Tyrannen können nie mit der Macht eines wahren Doms gleichziehen.
Daddy Doms sind (oft) verspielt
Er muss eine spielerische Seite haben, um mit seinem Little und ihre Possen mitzuhalten, ähnlich wie Eltern, die die Energie und Spielfreude haben müssen, ihre Kinder zu unterhalten und mit ihnen mitzuhalten. Dein Little mag Freude an Dingen wie Malen, Cartoons, verschiedene Spielen, Puzzles usw. haben und ein Daddy Dom braucht die Zeit, Energie und Begeisterung, um ihre kleinen Freuden mit ihr von Zeit zu Zeit zu genießen.Kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt eine Festung im Schlafzimmer gebaut habe!
Er ist verständnisvoll
Eine Sache, die Daddy Doms sein müssen, ist verständnisvoll. Littles sind oft sehr komplex und er muss sie durch und durch verstehen, ihre Stimmungen, ihre Wünsche, wie sie mit der Welt meistert und wann/warum sie dies nicht tut. Er muss verstehen, warum sie scheitert, wann sie es tut und wie er ihr helfen kann, sie ermutigen und sie zu seinem perfekten Little formen kann. Ohne ein angemessenes Verständnis von ihr, kann er mehr schaden als nützen.Er mag sadistisch sein
Nur weil Daddy Doms fürsorglich, sanft und liebevoll sind, bedeutet das nicht, dass sie kein Sadist sein können, der es genießt, seinem Little Schmerz zuzufügen. Spankings sind bei Daddy Doms und ihren Littles beliebt, aber, abhängig von der Art des Einzelnen, können auch andere Aspekte des BDSM ein integraler Bestandteil der Beziehung sein.Fazit ist, dass Daddy Doms erstaunlich sind und großartige Daddys und gute Doms darstellen und nur weil sie anders als die allgemein anerkannten Norm machen, macht es sie nicht weniger männlich oder dominant.
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Original-Text von Koshka:
He Is A Dominant
Daddy Doms are dominant men, there is no mistaking that. Some ignorant people may mistake him for a weaker or lesser Dominant because of his nurturing and caring nature. THIS IS NOT TRUE! He is just as much a Dominant as the man who shows his submissive or slave no mercy. How much of a Dominant you are is not measured in your ability to hurt, to ‘force’ your submissive or your mercilessness. It is also not measured in your selfishness, how much you whip your sub or how big you talk. How dominant you are is measured in your ability to effortlessly control your sub and command respect.Being dominant by using brute physical force or mental and emotional abuse is not being dominant at all, it is being a BULLY and bullies can never measure up to the power of a True Dominant.
Daddy Doms Are (Often) Playful
He has to have a playful side in order to keep up with his little and her antics, similar to the way parents have to have the energy and playfulness to entertain and keep up with their kids. Your little may enjoy things like colouring, cartoons, various games, puzzles etc and a Daddy Dom needs to have the time, energy and enthusiasm to enjoy her little pleasures with her from time to time.Can’t remember when last i made a fortress in the bedroom!
He Is Understanding
One thing that Daddy Dom’s must be is understanding. Littles are often very complex and he needs to understand her through and through, her moods, desires, how she copes with the world and when/why she doesn’t. He needs to understand why she fails when she does and how to help her, encourage her and mould her into his perfect little. Without a proper understanding of her, he can do more harm than good.He May Be Sadistic
Just because Daddy Doms are caring, gentle and affectionate does not mean that he cannot be a sadist who enjoys inflicting pain on his little. Spankings are a favourite for Daddy Doms and their littles but, depending on the type of individuals they are, other aspects of BDSM may be an integral part of the relationship.Bottom line is that Daddy Doms are amazing and make great Daddies and good Doms and just because they do it differently to the generally accepted norm doesn’t make them any less masculine or dominant.
Sonntag, 1. November 2015
Veränderung von Tabus und Grenzen (Changing hard and soft limits)
(English version below)
Seit ich DD/bg auslebe, scheinen sich auch meine Tabus und Grenzen zu verschieben. Solche Dinge wie Demütigungen oder Käfige haben mir noch nie zugesagt. Für mich waren es härtere Grenzen, fast schon Tabus.
Als ich vor ein paar Tagen wieder einmal über meine Liste schaute, dachte ich mir "Wieso setzt Du ein paar Dinge nicht unter Tabus?" Denn solche Dinge wie Demütigungen oder Beschimpfungen haben für mich in einer DD/bg-Beziehung nichts verloren. Es wäre für mich schrecklich, wenn mein Daddy mich demütigen oder beschimpfen würde. Eine DD/bg-Beziehung ist stark von Liebe und Zuneigung geprägt. Da passt so etwas für mich nicht rein. Ich denke, ein guter, wahrer Daddy würde so etwas mit seinem Babygirl sowieso nicht machen. Es sei denn vielleicht, es macht sie beide total an.
Aber bei mir ist das nicht so. Es macht mich nicht an. Ganz im Gegenteil: Es würde mich verletzen, wenn mein Daddy, der mich liebt und umsorgt, mich auf einmal erniedrigen oder beschimpfen würde.
Und das erklärt auch, warum ich schon immer ein Problem damit hatte, gedemütigt zu werden. Das gehörte für mich in meine Vorstellung einer D/s-Beziehung einfach nicht rein. Ich wollte noch nie von meinem Dom gedemütigt werden. Aber in einer "normalen" D/s-Beziehung hätte ich es vielleicht hingenommen. Nur das ist jetzt nicht mehr. Ich möchte keine "normale" D/s-Beziehung mehr, ich möchte nur noch DD/bg. Und daher werde ich nun auch meine Tabus und Grenzen entsprechend anpassen. Dinge, die mir nicht gut tun oder mich verletzen würden, werden jetzt zu den Tabus wandern.
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Since I'm acting out DD/bg, my taboos and limits seem to move. I've never liked such things as humiliation or cages. For me, it was tougher limits, almost hard limits.
When I looked over my list again a few days ago, I thought to myself "Why don't you set a few things under hard limits?" Such things like humiliation or insults have no business being in a DD/bg relationship. It would be terrible for me if my Daddy would humiliate or insult me. A DD/bg relationship is strongly influenced by love and affection. Such things like humiliation and insulting don't match. I think a good, true Daddy would not do something like that to his babygirl anyway. Unless maybe it turns them both totally on.
But for me it is not. It doesn't turn me on. Quite the opposite: It would hurt me if my Daddy who loves me and cares for me would humiliate or insult me.
And it also explains why I've always had a problem with it being humiliated. For me it didn't fit into my imagination of a D/s relationship. I never wanted to be humiliated by my Dom. But in a "normal" D/s relationship I maybe would have accepted it. But not anymore. I don't want a "normal" D/s relationship anymore, I just want DD/bg. And therefore I will now adjust my limits accordingly. Things that would do me no good or would hurt me, will now move to my hard limits.
Seit ich DD/bg auslebe, scheinen sich auch meine Tabus und Grenzen zu verschieben. Solche Dinge wie Demütigungen oder Käfige haben mir noch nie zugesagt. Für mich waren es härtere Grenzen, fast schon Tabus.
Als ich vor ein paar Tagen wieder einmal über meine Liste schaute, dachte ich mir "Wieso setzt Du ein paar Dinge nicht unter Tabus?" Denn solche Dinge wie Demütigungen oder Beschimpfungen haben für mich in einer DD/bg-Beziehung nichts verloren. Es wäre für mich schrecklich, wenn mein Daddy mich demütigen oder beschimpfen würde. Eine DD/bg-Beziehung ist stark von Liebe und Zuneigung geprägt. Da passt so etwas für mich nicht rein. Ich denke, ein guter, wahrer Daddy würde so etwas mit seinem Babygirl sowieso nicht machen. Es sei denn vielleicht, es macht sie beide total an.
Aber bei mir ist das nicht so. Es macht mich nicht an. Ganz im Gegenteil: Es würde mich verletzen, wenn mein Daddy, der mich liebt und umsorgt, mich auf einmal erniedrigen oder beschimpfen würde.
Und das erklärt auch, warum ich schon immer ein Problem damit hatte, gedemütigt zu werden. Das gehörte für mich in meine Vorstellung einer D/s-Beziehung einfach nicht rein. Ich wollte noch nie von meinem Dom gedemütigt werden. Aber in einer "normalen" D/s-Beziehung hätte ich es vielleicht hingenommen. Nur das ist jetzt nicht mehr. Ich möchte keine "normale" D/s-Beziehung mehr, ich möchte nur noch DD/bg. Und daher werde ich nun auch meine Tabus und Grenzen entsprechend anpassen. Dinge, die mir nicht gut tun oder mich verletzen würden, werden jetzt zu den Tabus wandern.
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Since I'm acting out DD/bg, my taboos and limits seem to move. I've never liked such things as humiliation or cages. For me, it was tougher limits, almost hard limits.
When I looked over my list again a few days ago, I thought to myself "Why don't you set a few things under hard limits?" Such things like humiliation or insults have no business being in a DD/bg relationship. It would be terrible for me if my Daddy would humiliate or insult me. A DD/bg relationship is strongly influenced by love and affection. Such things like humiliation and insulting don't match. I think a good, true Daddy would not do something like that to his babygirl anyway. Unless maybe it turns them both totally on.
But for me it is not. It doesn't turn me on. Quite the opposite: It would hurt me if my Daddy who loves me and cares for me would humiliate or insult me.
And it also explains why I've always had a problem with it being humiliated. For me it didn't fit into my imagination of a D/s relationship. I never wanted to be humiliated by my Dom. But in a "normal" D/s relationship I maybe would have accepted it. But not anymore. I don't want a "normal" D/s relationship anymore, I just want DD/bg. And therefore I will now adjust my limits accordingly. Things that would do me no good or would hurt me, will now move to my hard limits.
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Dienstag, 27. Oktober 2015
Bedürfnisse (Needs)
(English version below)
Seit ich mich mit DD/bg beschäftige, beschäftige ich mich noch mehr mit meinen eigenen Bedürfnissen als ich es vorher schon getan habe. Bedürfnisse anderen Menschen gegenüber zu äußern, ist manchmal gar nicht so einfach. Zum einen muss man sich selbst erstmal darüber klar sein, was man möchte oder braucht. Und dann muss man es anderen Menschen ggf. noch mitteilen. Beides nicht immer einfach.
Ich bin oft zurückhaltend damit, anderen zu sagen, was ich gerade brauchen würde, weil ich nicht nerven möchte, weil ich ihnen nicht zu viel abverlangen möchte, weil ich sie nicht stressen möchte, weil ich nicht weiß, ob sie überhaupt daran interessiert sind, meine Bedürfnisse zu erfüllen, weil ich ihnen keine Arbeit machen möchte und so weiter.
Aber ich bin über die letzten Jahre besser geworden. Je mehr ich meine eigenen Bedürfnisse kennenlerne, desto leichter fällt es mir auch, diese zu äußern. Wohlgemerkt nicht immer. Gerade als Sub bin ich da meinem Herrn gegenüber oft zurückhaltend.
Der DD/bg-Lifestyle hilft mir etwas, weil es eben nicht die "klassische" D/s-Beziehung ist. Der Dom ist in dem Fall nicht der erhabene Oberguru (sorry für den Ausdruck liebe Doms; ist nicht böse gemeint, aber mir fiel kein besserer Ausdruck ein, um zu verdeutlichen, was ich sagen möchte :-D), sondern der liebevolle, fürsorgliche Daddy.
Mein Daddy hat mir am Sonntag gesagt, er möchte, dass ich mit ihm rede, wenn ich Fragen oder Bedürfnisse habe. Nun bin ich generell ein recht offener Mensch und rede auch recht offen über meine Gefühle. Das macht es etwas einfacher. Trotzdem fällt es mir schwer zu sagen "ich brauche xy von Dir". Normalerweise halte ich lieber meinen Mund und "leide" vor mich hin.
Aber warum eigentlich? Äußern kann ich es ja. Nein sagen kann er immer noch (wobei das dann auch wieder so eine Sache ist. Denn ich habe Angst vor Ablehnung. Also halte ich dann doch lieber meinen Mund!?).
Worauf ich jedenfalls hinaus wollte: Eine Beziehung lebt von Kommunikation. Gerade in D/s-Beziehungen ist Kommunikation meiner Meinung nach sehr wichtig. Woher soll der Dom wissen, was in der Sub vorgeht, wenn sie es ihm nicht sagt? Woher soll er wissen, dass sie seine Schläge langweilen? Oder dass er kurz davor steht, eine ihrer Grenzen zu überschreiten? Woher soll er wissen, dass sie sich nicht gut fühlt wegen was auch immer? Woher soll er wissen, dass sie lieber eine pinke statt einer schwarzen Augenbinde hätte? ;-)
Also Leute: Redet mit euren Partnern und sagt ihnen, was ich braucht und möchtet. Sonst funktioniert das ganze nicht.
Ich muss mich selbst immer wieder daran erinnern und mir das auf die Fahne schreiben. (Daddy, falls Du das liest, weißt Du jetzt, woran wir unter anderem arbeiten sollten.)
Ich habe meinen Daddy in der vergangenen Woche sehr wenig in SL gesehen und er fehlt mir wahnsinnig. Seine Nähe fehlt mir. Und so langsam macht mir das echt zu schaffen.
Ich habe ihm heute morgen in KiK geschrieben, dass ich seine Nähe brauche und gefragt, ob wir uns heute sehen können. Ich habe noch keine Antwort bekommen (er schläft vermutlich noch). Also mal abwarten.
Es ist übrigens schlimm: Seit ich so viel auf Englisch kommuniziere und schreibe, fange ich schon an, auf Englisch zu denken. Wenn ich z.B. über eine vergangene Unterhaltung nachdenke, die auf Englisch stattgefunden hat, dann denke ich darüber auf Englisch nach.
Mir ist es auch schon mehrmals passiert, dass ich für den Blog etwas auf Deutsch übersetzen wollte und es dann auf Englisch hingeschrieben habe. :-D
Ich finde das lustig. :-)
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Since I'm dealing with DD/bg, I deal more with my own needs as I have already done before. To express oneselves needs to another person is sometimes not so easy. Firstly, one must be clear on what you want or need. And then you still have to tell other people if necessary. Both isn't always easy.
I am often reluctant to tell others what I would need just because I do not want to annoy them, because I don't want to be too much challenging for them, because I do not want to get on their nerves, because I do not know if they are interested to meet my needs at all, because I don't want to make them work and so on.
But I've been getting better in the past years. The more I get to know my own needs, the easier it is for me to express them. But please note: not always. Especially as a sub I'm often reserved with regard to my Master.
The DD/bg lifestyle helps me a little because it's just not the "classic" D/s relationship. The Dom isn't the risen guru (dear Doms, sorry for the expression; I mean no harm, but I didn't know a better expression to clarify what I want to say :-D) in that case, but to the loving, caring Daddy.
My Daddy told me on Sunday that he wants me to talk to him if I have any questions or needs. Now I am generally a very open person and talk quite openly about my feelings too. That makes it a little easier. Nevertheless, I find it hard to say "I need xy from you". Normally, I do prefer to keep my mouth shut and "suffer".
But why? I can express it. He can still say no l (the then again it's such a thing. Because I have fear of being rejected. So I think I preferably keep my mouth shut!?).
What I was getting at: A relationship thrives on communication. Especially in D/s relationships communication is, in my opinion, very important. How should the Dom know what goes through the sub's mind, when she doesn't tell him? How should he know that she is bored by his spanking? Or that he is on the verge of exceeding her limits? How should he know that she is not feeling well because of whatever? How should he know that she'd rather have a pink instead of a black blindfold? ;-)
So people: Talk to your partner and tell them what you need and want. Otherwise it does not work.
I have to keep reminding myself on that and take up the cause of it. (Daddy, if you read this, you know now what we should be working on, among other things.)
I've seen my Daddy very little in SL in the past week and I'm missing him like crazy. I miss his nearness. And by now it's really getting to me.
This morning I've written to him in KiK that I need his nearness and asked if we can see today. I still haven't gotten an answer (he's probably still sleeping). So let's wait and see.
Incidentally, it is bad: Since I communicate and write so much in English, I started thinking in English. If I'm reflecting on past conversations for example, which took place in English, then I'll think about it in English.
To me it has already happened several times that I wanted to translate something for the blog into German and then had written it down in English. :-D
I think that's funny. :-)
Seit ich mich mit DD/bg beschäftige, beschäftige ich mich noch mehr mit meinen eigenen Bedürfnissen als ich es vorher schon getan habe. Bedürfnisse anderen Menschen gegenüber zu äußern, ist manchmal gar nicht so einfach. Zum einen muss man sich selbst erstmal darüber klar sein, was man möchte oder braucht. Und dann muss man es anderen Menschen ggf. noch mitteilen. Beides nicht immer einfach.
Ich bin oft zurückhaltend damit, anderen zu sagen, was ich gerade brauchen würde, weil ich nicht nerven möchte, weil ich ihnen nicht zu viel abverlangen möchte, weil ich sie nicht stressen möchte, weil ich nicht weiß, ob sie überhaupt daran interessiert sind, meine Bedürfnisse zu erfüllen, weil ich ihnen keine Arbeit machen möchte und so weiter.
Aber ich bin über die letzten Jahre besser geworden. Je mehr ich meine eigenen Bedürfnisse kennenlerne, desto leichter fällt es mir auch, diese zu äußern. Wohlgemerkt nicht immer. Gerade als Sub bin ich da meinem Herrn gegenüber oft zurückhaltend.
Der DD/bg-Lifestyle hilft mir etwas, weil es eben nicht die "klassische" D/s-Beziehung ist. Der Dom ist in dem Fall nicht der erhabene Oberguru (sorry für den Ausdruck liebe Doms; ist nicht böse gemeint, aber mir fiel kein besserer Ausdruck ein, um zu verdeutlichen, was ich sagen möchte :-D), sondern der liebevolle, fürsorgliche Daddy.
Mein Daddy hat mir am Sonntag gesagt, er möchte, dass ich mit ihm rede, wenn ich Fragen oder Bedürfnisse habe. Nun bin ich generell ein recht offener Mensch und rede auch recht offen über meine Gefühle. Das macht es etwas einfacher. Trotzdem fällt es mir schwer zu sagen "ich brauche xy von Dir". Normalerweise halte ich lieber meinen Mund und "leide" vor mich hin.
Aber warum eigentlich? Äußern kann ich es ja. Nein sagen kann er immer noch (wobei das dann auch wieder so eine Sache ist. Denn ich habe Angst vor Ablehnung. Also halte ich dann doch lieber meinen Mund!?).
Worauf ich jedenfalls hinaus wollte: Eine Beziehung lebt von Kommunikation. Gerade in D/s-Beziehungen ist Kommunikation meiner Meinung nach sehr wichtig. Woher soll der Dom wissen, was in der Sub vorgeht, wenn sie es ihm nicht sagt? Woher soll er wissen, dass sie seine Schläge langweilen? Oder dass er kurz davor steht, eine ihrer Grenzen zu überschreiten? Woher soll er wissen, dass sie sich nicht gut fühlt wegen was auch immer? Woher soll er wissen, dass sie lieber eine pinke statt einer schwarzen Augenbinde hätte? ;-)
Also Leute: Redet mit euren Partnern und sagt ihnen, was ich braucht und möchtet. Sonst funktioniert das ganze nicht.
Ich muss mich selbst immer wieder daran erinnern und mir das auf die Fahne schreiben. (Daddy, falls Du das liest, weißt Du jetzt, woran wir unter anderem arbeiten sollten.)
Ich habe meinen Daddy in der vergangenen Woche sehr wenig in SL gesehen und er fehlt mir wahnsinnig. Seine Nähe fehlt mir. Und so langsam macht mir das echt zu schaffen.
Ich habe ihm heute morgen in KiK geschrieben, dass ich seine Nähe brauche und gefragt, ob wir uns heute sehen können. Ich habe noch keine Antwort bekommen (er schläft vermutlich noch). Also mal abwarten.
Es ist übrigens schlimm: Seit ich so viel auf Englisch kommuniziere und schreibe, fange ich schon an, auf Englisch zu denken. Wenn ich z.B. über eine vergangene Unterhaltung nachdenke, die auf Englisch stattgefunden hat, dann denke ich darüber auf Englisch nach.
Mir ist es auch schon mehrmals passiert, dass ich für den Blog etwas auf Deutsch übersetzen wollte und es dann auf Englisch hingeschrieben habe. :-D
Ich finde das lustig. :-)
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Since I'm dealing with DD/bg, I deal more with my own needs as I have already done before. To express oneselves needs to another person is sometimes not so easy. Firstly, one must be clear on what you want or need. And then you still have to tell other people if necessary. Both isn't always easy.
I am often reluctant to tell others what I would need just because I do not want to annoy them, because I don't want to be too much challenging for them, because I do not want to get on their nerves, because I do not know if they are interested to meet my needs at all, because I don't want to make them work and so on.
But I've been getting better in the past years. The more I get to know my own needs, the easier it is for me to express them. But please note: not always. Especially as a sub I'm often reserved with regard to my Master.
The DD/bg lifestyle helps me a little because it's just not the "classic" D/s relationship. The Dom isn't the risen guru (dear Doms, sorry for the expression; I mean no harm, but I didn't know a better expression to clarify what I want to say :-D) in that case, but to the loving, caring Daddy.
My Daddy told me on Sunday that he wants me to talk to him if I have any questions or needs. Now I am generally a very open person and talk quite openly about my feelings too. That makes it a little easier. Nevertheless, I find it hard to say "I need xy from you". Normally, I do prefer to keep my mouth shut and "suffer".
But why? I can express it. He can still say no l (the then again it's such a thing. Because I have fear of being rejected. So I think I preferably keep my mouth shut!?).
What I was getting at: A relationship thrives on communication. Especially in D/s relationships communication is, in my opinion, very important. How should the Dom know what goes through the sub's mind, when she doesn't tell him? How should he know that she is bored by his spanking? Or that he is on the verge of exceeding her limits? How should he know that she is not feeling well because of whatever? How should he know that she'd rather have a pink instead of a black blindfold? ;-)
So people: Talk to your partner and tell them what you need and want. Otherwise it does not work.
I have to keep reminding myself on that and take up the cause of it. (Daddy, if you read this, you know now what we should be working on, among other things.)
I've seen my Daddy very little in SL in the past week and I'm missing him like crazy. I miss his nearness. And by now it's really getting to me.
This morning I've written to him in KiK that I need his nearness and asked if we can see today. I still haven't gotten an answer (he's probably still sleeping). So let's wait and see.
Incidentally, it is bad: Since I communicate and write so much in English, I started thinking in English. If I'm reflecting on past conversations for example, which took place in English, then I'll think about it in English.
To me it has already happened several times that I wanted to translate something for the blog into German and then had written it down in English. :-D
I think that's funny. :-)
Montag, 26. Oktober 2015
Vernachlässigung eines Babygirls (Neglecting a babygirl)
Der folgende Text ist wieder eine Übersetzung einer Notecard von Koshka:
Angemessene Aufmerksamkeit ist absolut notwendig, ein Babygirl glücklich und gesund zu halten. Ohne das geht sie ein. Ihre verspieltes Verhalten verschwindet und ihre Little-Seite verblasst. Wenn sie völlig ignoriert wird, begeht ein Baby allen Arten an guten und schlechten Verhaltens im verzweifelten Versuch, die Aufmerksamkeit, die sie braucht, zu bekommen. Dies führt oft zu unnötigen Disziplinierungen und Strafen seitens ihres Doms, was das Problem noch mehr verstärkt. Littles werden oft als "zu bedürftigen" angesehen, aber dies ist nicht der Fall. Ein Little verlangt lediglich die Liebe und Zuneigung, die ihr Herz begehrt. Die Absicht einer D/s-Beziehung ist es, eine enge und tiefe Verbundenheit mit Deinem Geliebten zu bilden, die durch eine normale/Vanilla-Beziehung nicht erreicht werden kann. Sein Little sich schuldig fühlen zu lassen, weil es diese Aufmerksamkeit möchte, ist eins der überflüssigsten und destruktivsten Dinge, die ein Dom tun kann. Aber noch schlimmer als das ist es, wenn ein Dom das Little sogar meidet und sich von ihm abwendet, wenn es Nähe möchte. Dies kann ein Babygirl zu zerstören. Es führt oft zu Depressionen und Selbstverletzung bei vielen Littles. Niemand verdient es, wie eine Last behandelt zu werden. Schmerz und Leid verursachen oft eine rückläufige Entwicklung bei einem Babygirl. Und das Gefühl allein, ungeliebt und unerwünscht zu sein, ist eine ganz schreckliche Sache, während man im "Little Space" ist. Ich würde es meinem schlimmsten Feind nicht wünschen.
Also bitte seid gut zu eurem Babygirl. Sie sind die wertvollsten und wunderbarsten Geschöpfe, die Du jemals kennen wirst. Jeder und jedes Little hat absolut all die Liebe und Zuneigung verdient, die ein Mann geben kann. Es lässt sie hell erstrahlen, macht sie schön und stark. Gib ihr die zärtlichste Fürsorge. Ein Babygirl verdient nichts weniger als das.
--------------------------------------------------------------------------------------------
Original-Text aus Koshkas NC:
Proper attention is absolutely necessary to keep a baby girl happy and healthy. Without it she dwindles. Her playful attitude vanishes and her little side fades away. When completely ignored, a baby girl commits to all manners of behavior both good and bad in a desperate attempt to get the attention she needs. This often leads to unnecessary discipline and punishment from her Dominant that further compounds the issue. Littles are often viewed as “too needy” but this is not the case at all. A little is merely craving the love and affection her heart desires. The purpose for having a D/s relationship is to form a close and deep bond with your lover that can’t be achieved through having a normal/vanilla relationship. Making a baby girl feel guilty for wanting this attention is one of the most redundant and destructive things a Dominant can do. But even worse than that is when a Dominant actually shuns and abandons a little for wanting closeness. This can devastate a baby girl. It often leads to depression and self-harm for many littles. No one deserves to be treated like a burden. Pain and suffering can often cause a baby girl to enter into regression. And feeling alone, unloved, and unwanted is an utterly awful thing to have to go through while in little space. I wouldn’t wish it on my worst enemy.
So please be good to your baby girl. They’re the most precious and wonderful creation you’ll ever know. Each and every little is absolutely worthy of the all the love and affection a man can give. It makes them shine brightly, beautiful, and strong. Give them the tenderest of care.
A baby girl deserves nothing less.
Vernachlässigung eines Littles
Es braucht nicht viel, damit ein Mädchen sich unsichtbar fühlt, insbesondere eine so zartes wie ein Babygirl. "Little Space" kann für manche Littles ein überwältigender Geisteszustand sein. Nicht in der Lage zu sein, bequem sein inneres Kind auszudrücken, ist oft alles was es benötigt, um große Frustration und sogar Depressionen im Leben eines Little zu verursachen. Es benötigt die ständige Aufmerksamkeit und das Lob seitens des Daddy Doms, damit ein Little sich gewollt und geschätzt fühlt. Genau wie eine tatsächliche Kind, reagiert ein Little sehr sensibel auf die Reaktionen ihres Doms. Für einige Babygirls braucht es nur einen strengen Blick von Daddy, um sie zu Tränen zu bringen und sich schuldig fühlen zu lassen, auch wenn sie nichts falsch gemacht.Angemessene Aufmerksamkeit ist absolut notwendig, ein Babygirl glücklich und gesund zu halten. Ohne das geht sie ein. Ihre verspieltes Verhalten verschwindet und ihre Little-Seite verblasst. Wenn sie völlig ignoriert wird, begeht ein Baby allen Arten an guten und schlechten Verhaltens im verzweifelten Versuch, die Aufmerksamkeit, die sie braucht, zu bekommen. Dies führt oft zu unnötigen Disziplinierungen und Strafen seitens ihres Doms, was das Problem noch mehr verstärkt. Littles werden oft als "zu bedürftigen" angesehen, aber dies ist nicht der Fall. Ein Little verlangt lediglich die Liebe und Zuneigung, die ihr Herz begehrt. Die Absicht einer D/s-Beziehung ist es, eine enge und tiefe Verbundenheit mit Deinem Geliebten zu bilden, die durch eine normale/Vanilla-Beziehung nicht erreicht werden kann. Sein Little sich schuldig fühlen zu lassen, weil es diese Aufmerksamkeit möchte, ist eins der überflüssigsten und destruktivsten Dinge, die ein Dom tun kann. Aber noch schlimmer als das ist es, wenn ein Dom das Little sogar meidet und sich von ihm abwendet, wenn es Nähe möchte. Dies kann ein Babygirl zu zerstören. Es führt oft zu Depressionen und Selbstverletzung bei vielen Littles. Niemand verdient es, wie eine Last behandelt zu werden. Schmerz und Leid verursachen oft eine rückläufige Entwicklung bei einem Babygirl. Und das Gefühl allein, ungeliebt und unerwünscht zu sein, ist eine ganz schreckliche Sache, während man im "Little Space" ist. Ich würde es meinem schlimmsten Feind nicht wünschen.
Also bitte seid gut zu eurem Babygirl. Sie sind die wertvollsten und wunderbarsten Geschöpfe, die Du jemals kennen wirst. Jeder und jedes Little hat absolut all die Liebe und Zuneigung verdient, die ein Mann geben kann. Es lässt sie hell erstrahlen, macht sie schön und stark. Gib ihr die zärtlichste Fürsorge. Ein Babygirl verdient nichts weniger als das.
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Original-Text aus Koshkas NC:
Neglect of a Little
It doesn’t take much to make a girl feel invisible, especially one so delicate as a baby girl. Little space can be an overwhelmingly powerful state of mind for some littles. Not being able to comfortably express an inner child is often all it takes to cause great frustration and even depression in a little’s life. It takes a Daddy Dom’s constant attention and praise to keep a little feeling both wanted and appreciated. Just like an actual child, a little is very sensitive to her Dominant’s reactions. For some baby girls all it takes is a stern look from Daddy to bring her to tears and make her feel incredibly guilty even if she did nothing wrong.Proper attention is absolutely necessary to keep a baby girl happy and healthy. Without it she dwindles. Her playful attitude vanishes and her little side fades away. When completely ignored, a baby girl commits to all manners of behavior both good and bad in a desperate attempt to get the attention she needs. This often leads to unnecessary discipline and punishment from her Dominant that further compounds the issue. Littles are often viewed as “too needy” but this is not the case at all. A little is merely craving the love and affection her heart desires. The purpose for having a D/s relationship is to form a close and deep bond with your lover that can’t be achieved through having a normal/vanilla relationship. Making a baby girl feel guilty for wanting this attention is one of the most redundant and destructive things a Dominant can do. But even worse than that is when a Dominant actually shuns and abandons a little for wanting closeness. This can devastate a baby girl. It often leads to depression and self-harm for many littles. No one deserves to be treated like a burden. Pain and suffering can often cause a baby girl to enter into regression. And feeling alone, unloved, and unwanted is an utterly awful thing to have to go through while in little space. I wouldn’t wish it on my worst enemy.
So please be good to your baby girl. They’re the most precious and wonderful creation you’ll ever know. Each and every little is absolutely worthy of the all the love and affection a man can give. It makes them shine brightly, beautiful, and strong. Give them the tenderest of care.
A baby girl deserves nothing less.
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Sonntag, 25. Oktober 2015
10 Wege zu einer erfolgreichen Daddy Dom/Little Girl-Beziehung
Heute möchte ich euch einen Text von einer Webseite vorstellen, der einer der ersten war, die ich über DD/bg gelesen habe und mir geholfen hat zu verstehen, was dahinter steckt. Das Lesen dieses Textes hatte für mich einen Aha-Effekt und es hat "Klick" gemacht. Natürlich ist nicht zu 100 % alles dort genannte "meins" (ich meditiere z.B. nicht tantrisch), aber zu einem sehr großen Teil.
Ein Daddy Dom ist oder sollte ein aufgeklärter Dom sein. In fast jeder Hinsicht ist ein Daddy Dom für das Leben und das Glück seines Littles wichtiger als ein traditioneller Dom oder Master für seine Sub. Er interagiert mit ihr in der Unterkategorie des "Daddys" innerhalb der Lebensweise von Dominanz und Unterwerfung (D/s). In dieser speziellen Dom/Sub-Unterkategorie wird der männliche Dom als "Daddy" und die weibliche Sub als "Mädchen" (girl), "kleines Mädchen" (little girl) oder "babygirl" usw bezeichnet. Um klar sein: In keiner Weise unterstützen ein Daddy Dom oder sein Little Inzest-Rollenspiel oder animieren zu Pädophilie als Teil des Daddy Dom-Lebensstil. Die meisten Daddy Doms und ihre Littles ziehen es vor, den Begriff "Tochter", der Inzest impliziert, zu vermeiden. Daddy Doms und ihre Littles haben kein Interesse daran dieses Konzept auf irgendeine Weise zu befürworten, obwohl in einigen Fällen einige Doms und Subs Opfer von Gewalt in der Familie, Inzest oder anderem Missbrauch gewesen sind. Daddy Doms und ihre Littles sind in diesen Kategorien in ähnlichen demographische Stufen vertreten wie die allgemeine Bevölkerung. Das Folgende ist eine kurze Rezension der grundlegenden Merkmale, Eigenschaften, Verhaltensweisen und Verantwortlichkeiten im Daddy Dom / Little Girl Lebensstil.
Als ihr Daddy, Coach, Dom, Mentor und Nummer-Eins-Fan glaubt der Daddy Dom in vielen Fällen in der Regel mehr an sein Little als sie es selbst tut, und benutzt oft die Weisheit seines Alters, sie nicht nur als die zu sehen, die sie ist, sondern auch als die, die sie werden kann. Die bedingungslose Akzeptanz und Energie eines Daddy Doms strömen, wenn er in Kontakt mit seinem Little ist. Er drückt seinen Stolz auf sie aus und lobt sie sowohl für das, was sie erreicht, als auch für die Dinge, sie versucht, und dafür wer sie innerlich und äußerlich sowohl als Person als auch als Sub ist. Er respektiert und akzeptiert sie dafür, wer sie ist und wer sie sein will - sie in ihrer Charakterentwicklung unterstützend, ihr dabei helfend, das Wesentliche höher als Oberflächlichkeit zu schätzen. Aufgrund seiner Erfahrung und Belange, beobachtet er und erkennt ihre Fehler ohne zu urteilen oder sie zu kritisieren.
Der Daddy Dom dient als primärer Beschützer seines Little Girls sowohl vor psychologischen als auch soziologischen Stress, sowie körperlichen oder wirtschaftlichen Bedrohungen. Egal ob diese Ängste auf nur verspürten oder tatsächlichen Gefahren basieren oder auf möglichen oder tatsächlich ablehnenden Menschen, nimmt er ihre Sorgen ernst. In vielen Fällen muss sein Little sich einfach sicher fühlen, in Daddys Umarmung kuscheln und seine Pflege und Unterstützung fühlen. Als ihr Daddy ist er ihr primärer Beschützer und bietet sowohl einen sicheren Hafen für ihre Alltagsprobleme als auch für ihre Träume und ihr Fantasieleben.
Als ihre emotionales Heiligtum und ihr ultimativer Vertrauter, ist sie in der Lage, tiefer zu gehen und ihre Seele sich selbst und ihm gegenüber auf eine Weise zu öffnen, wie sie es zuvor vielleicht nie mit Freunden, Familie oder in anderen vergangenen Beziehungen konnte. Unabhängig von anderen Freunden und Beziehungen ist ihr Daddy ihr ultimativer Vertrauter. Es ist nichts verboten oder tabu, wenn sie mit ihm spricht; da ist absolutes Vertrauen und das Wissen, dass er das Vertrauen und die Diskretion wahren wird. Wissend, dass, dass er dieses Wissen nie gegen sie nutzen oder es ihr vorhalten wird, um sie zu kontrollieren oder zu manipulieren, fühlt sie nie die Notwendigkeit, die Wahrheit vor ihm zurückzuhalten. Sie darf ihn 24/7, jederzeit Tag und Nacht, rufen und die Hand nach ihm ausstrecken, wenn sie seine Unterstützung und seinen Trost benötigt.
Als ihr Mentor und Lehrer fungiert er als Vorbild und durch explizite verbale Kommunikation, Prioritäten und Perspektiven hilft er ihr, ihre vergangenen und aktuellen Lebenserfahrungen besser zu verstehen und daraus zu lernen. Der informierte Daddy Dom ist in der Lage, seinem Little neue Erkenntnisse und neue Sichtweisen ihrer Möglichkeiten aufzuzeigen. Er ist in der Lage, sie in einer Weise zu fördern, in der sie nie zuvor gefördert wurde und für sie in einer Weise da zu sein, an der sie zuvor nie beteiligt gewesen ist oder sie erlebt hat. Er und sie wissen, dass sie besonders gesegnet sind, wenn sie geteilte Freude und Glück erreichen, wenn sie sich selbst und ihre Fähigkeiten durch seine Augen sieht und sie motiviert ist, neue Wege zu gehen, die sie sowohl inspirieren als sie auch zu neuen Stufen von Selbstvertrauen führen.
Wie in jeder anderen Dom/Sub-Beziehung wird es Zeiten geben, wenn die Sub aufgrund ihrer Ängste agiert oder sich auf eine Weise verhält von der sie weiß, dass sie nicht in ihrem Interesse ist und sogar selbstsabotierend sein kann. Sie erwartet eine Form von Disziplinierung, um die Dinge wieder ins rechte Licht zu rücken und lernen, negative Verhaltensweisen künftig zu vermeiden. Daddy Doms ziehen es vor, ihr Little zu unterstützen und zu ermutigen, und, wenn möglich, die gelegentliche Notwendigkeit, eine Strafe auferlegen, zu vermeiden. Neben der Vermittlung von Werten und dem Zeigen starker Liebe ist es für das Little wichtig zu lernen, dass schlechte Gewohnheiten, wie emotionale Manipulation oder nicht die Wahrheit zu sprechen, schädigend sind. Der Respekt gegenüber ihrem Daddy ist entscheidend für die Unversehrtheit der Beziehung und Strafe für diese Art von Handlungen ist ein notwendiger Bestandteil für das Wachstums einer erstklassigen Beziehung. Zu wissen, dass es Konsequenzen geben wird, stellt eine Form von Stabilität dar, die ein Little braucht. Kluge Daddys werden nicht übermäßig streng sein und werden eine faire und angemessene Strafe ansetzen. Sie verstehen, dass Disziplin eine Form der Lehre ist und vermeiden die Falle SM (Sado-Masochismus) als Strafe, die unangebracht und zweckwidrig sein kann. Lernen, diszipliniert zu sein ist die Lehre der Disziplin.
Der aufgeklärte Daddy Dom hilft seinem Little bewusst, ihr Verständnis des Wesens und der Bedeutung von Sexualität neu zu positionieren und die gehorsame Sinneslust zu üben. Durch eine fundierte Kenntnis der Chakren und einer täglichen tantrischen Meditation sind Daddy Dom/Little Girl-Paare in der Lage, ihren eigenen ekstatischen Raum zu erreichen und aufrecht zu erhalten. Ein verführerischer und magnetischer Aspekt der Daddy Dom/devotes Little-Dynamik ist ihre Präsentation als Unschuldige oder sogar als "Jungfrau". Eine sehr kraftvolle und berührende wichtige Dynamik ist der Akt des Doms, der sein Little auf kontinuierlicher Basis symbolisch entjungfert. Der Nervenkitzel, ihre sexuelle Jungfräulichkeit an ihren Daddy zu geben, ist sehr stärkend und zart zugleich. Ihr neue mentale Konzepte und/oder kulturelle Weltanschauungen darzulegen, ist ebenso eine Form, sie aus einem Zustand der Unschuld hin zur Reife zu bewegen. Als ihr Führer und Berater unterstützt er sein Little, ein ausgeglicheneres Leben leben zu können. Daddy Dom sind dafür da, um Ratschläge zu geben, ihre Fragen zu beantworten, ihr zu helfen ruhig zu bleiben, ihre Ängste zu reduzieren, ihr Gefühl der Sicherheit zu erhöhen und sie geerdet zu halten.
Wenn die Erfahrungen des Littles besonders herausfordernd sind und sie sich durch die dunklen Zeiten bewegt, ist ihr Daddy zuverlässig und für sie da und ist in der Lage, auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen, um ihr Rat zu bieten, der zuverlässig und solide wie ein Fels ist. Für viele Littles hat es nie jemand beständigen, dauerhaft verfügbaren und aufnahmefähigen für ihre Momente der Zweifel und Angst gegeben. Manchmal können körperliche Erschöpfung und/oder emotionale Depression in ihr Leben rauschen und Zugang zu ihrem Daddy zu haben wird zu einem liebevollen Licht am Ende des Tunnels. Er ist in der Lage ihr zu helfen, sich ihren Ängsten gegenüber zu stellen, sich den Herausforderungen zu stellen und ihr zu helfen, ihren Weg zurück zu einem Ort der persönlichen Zentrierung und inneren Frieden zu finden.
Zu lernen ihr authentisches Selbst zu sein, indem sie im "Jetzt" lebt und zu lernen, wie man eine höhere Lebensqualität aufrechterhält, ist einer der wichtigsten Schlüssel zu einer erfolgreichen Daddy Dom/Little Girl-Beziehung. Zu lernen, dass die Reise genauso wichtig ist wie das Ziel, und aufmerksam bzgl. der Worte zu sein, die sie nutzt und der Handlungen, die sie vollbringt, sind wertvolle Lektionen aus ihrer Daddy Dom-Einwirkung. Unabhängig von ihrem Alter, ihren beruflichen Leistungen und/oder ihrem finanziellen Status, sucht das Little und braucht etwas, das nur eine aufgeklärter Daddy bieten kann. Es ist ein wesentliches Element - wie Luft, Wasser, Nahrung, Unterkunft - die nicht wertende, bedingungslose Liebe und der Schutz ihres Daddys sind Ur-Bedürfnisse, die ihre Seele nähren und ihren Geist befreien, um aufsteigen zu können.
09. und 10. fehlen irgendwie auf der Webseite.
Quelle: http://domsgentlemans.weebly.com/daddy-dom.html
10 Wege zu einer erfolgreichen Daddy Dom/Little Girl-Beziehung
Die 10 Wege zu einer erfolgreichen Daddy Dom/Little Girl-Beziehung werden die Fragen der meisten Menschen über die erfolgreiche, besondere Verbindung und wunderbare Lebensweise, die eine Daddy Dom/Little Girl-Beziehung bietet, klären und beantworten.Ein Daddy Dom ist oder sollte ein aufgeklärter Dom sein. In fast jeder Hinsicht ist ein Daddy Dom für das Leben und das Glück seines Littles wichtiger als ein traditioneller Dom oder Master für seine Sub. Er interagiert mit ihr in der Unterkategorie des "Daddys" innerhalb der Lebensweise von Dominanz und Unterwerfung (D/s). In dieser speziellen Dom/Sub-Unterkategorie wird der männliche Dom als "Daddy" und die weibliche Sub als "Mädchen" (girl), "kleines Mädchen" (little girl) oder "babygirl" usw bezeichnet. Um klar sein: In keiner Weise unterstützen ein Daddy Dom oder sein Little Inzest-Rollenspiel oder animieren zu Pädophilie als Teil des Daddy Dom-Lebensstil. Die meisten Daddy Doms und ihre Littles ziehen es vor, den Begriff "Tochter", der Inzest impliziert, zu vermeiden. Daddy Doms und ihre Littles haben kein Interesse daran dieses Konzept auf irgendeine Weise zu befürworten, obwohl in einigen Fällen einige Doms und Subs Opfer von Gewalt in der Familie, Inzest oder anderem Missbrauch gewesen sind. Daddy Doms und ihre Littles sind in diesen Kategorien in ähnlichen demographische Stufen vertreten wie die allgemeine Bevölkerung. Das Folgende ist eine kurze Rezension der grundlegenden Merkmale, Eigenschaften, Verhaltensweisen und Verantwortlichkeiten im Daddy Dom / Little Girl Lebensstil.
01. Bedingungslose Liebe & Unterstützung
Als ihr Daddy, Coach, Dom, Mentor und Nummer-Eins-Fan glaubt der Daddy Dom in vielen Fällen in der Regel mehr an sein Little als sie es selbst tut, und benutzt oft die Weisheit seines Alters, sie nicht nur als die zu sehen, die sie ist, sondern auch als die, die sie werden kann. Die bedingungslose Akzeptanz und Energie eines Daddy Doms strömen, wenn er in Kontakt mit seinem Little ist. Er drückt seinen Stolz auf sie aus und lobt sie sowohl für das, was sie erreicht, als auch für die Dinge, sie versucht, und dafür wer sie innerlich und äußerlich sowohl als Person als auch als Sub ist. Er respektiert und akzeptiert sie dafür, wer sie ist und wer sie sein will - sie in ihrer Charakterentwicklung unterstützend, ihr dabei helfend, das Wesentliche höher als Oberflächlichkeit zu schätzen. Aufgrund seiner Erfahrung und Belange, beobachtet er und erkennt ihre Fehler ohne zu urteilen oder sie zu kritisieren.
02. Primärer Beschützer
Der Daddy Dom dient als primärer Beschützer seines Little Girls sowohl vor psychologischen als auch soziologischen Stress, sowie körperlichen oder wirtschaftlichen Bedrohungen. Egal ob diese Ängste auf nur verspürten oder tatsächlichen Gefahren basieren oder auf möglichen oder tatsächlich ablehnenden Menschen, nimmt er ihre Sorgen ernst. In vielen Fällen muss sein Little sich einfach sicher fühlen, in Daddys Umarmung kuscheln und seine Pflege und Unterstützung fühlen. Als ihr Daddy ist er ihr primärer Beschützer und bietet sowohl einen sicheren Hafen für ihre Alltagsprobleme als auch für ihre Träume und ihr Fantasieleben.
03. Seelisches Heiligtum
Als ihre emotionales Heiligtum und ihr ultimativer Vertrauter, ist sie in der Lage, tiefer zu gehen und ihre Seele sich selbst und ihm gegenüber auf eine Weise zu öffnen, wie sie es zuvor vielleicht nie mit Freunden, Familie oder in anderen vergangenen Beziehungen konnte. Unabhängig von anderen Freunden und Beziehungen ist ihr Daddy ihr ultimativer Vertrauter. Es ist nichts verboten oder tabu, wenn sie mit ihm spricht; da ist absolutes Vertrauen und das Wissen, dass er das Vertrauen und die Diskretion wahren wird. Wissend, dass, dass er dieses Wissen nie gegen sie nutzen oder es ihr vorhalten wird, um sie zu kontrollieren oder zu manipulieren, fühlt sie nie die Notwendigkeit, die Wahrheit vor ihm zurückzuhalten. Sie darf ihn 24/7, jederzeit Tag und Nacht, rufen und die Hand nach ihm ausstrecken, wenn sie seine Unterstützung und seinen Trost benötigt.
04. Mentor und Lehrer
Als ihr Mentor und Lehrer fungiert er als Vorbild und durch explizite verbale Kommunikation, Prioritäten und Perspektiven hilft er ihr, ihre vergangenen und aktuellen Lebenserfahrungen besser zu verstehen und daraus zu lernen. Der informierte Daddy Dom ist in der Lage, seinem Little neue Erkenntnisse und neue Sichtweisen ihrer Möglichkeiten aufzuzeigen. Er ist in der Lage, sie in einer Weise zu fördern, in der sie nie zuvor gefördert wurde und für sie in einer Weise da zu sein, an der sie zuvor nie beteiligt gewesen ist oder sie erlebt hat. Er und sie wissen, dass sie besonders gesegnet sind, wenn sie geteilte Freude und Glück erreichen, wenn sie sich selbst und ihre Fähigkeiten durch seine Augen sieht und sie motiviert ist, neue Wege zu gehen, die sie sowohl inspirieren als sie auch zu neuen Stufen von Selbstvertrauen führen.
05. Disziplin
Wie in jeder anderen Dom/Sub-Beziehung wird es Zeiten geben, wenn die Sub aufgrund ihrer Ängste agiert oder sich auf eine Weise verhält von der sie weiß, dass sie nicht in ihrem Interesse ist und sogar selbstsabotierend sein kann. Sie erwartet eine Form von Disziplinierung, um die Dinge wieder ins rechte Licht zu rücken und lernen, negative Verhaltensweisen künftig zu vermeiden. Daddy Doms ziehen es vor, ihr Little zu unterstützen und zu ermutigen, und, wenn möglich, die gelegentliche Notwendigkeit, eine Strafe auferlegen, zu vermeiden. Neben der Vermittlung von Werten und dem Zeigen starker Liebe ist es für das Little wichtig zu lernen, dass schlechte Gewohnheiten, wie emotionale Manipulation oder nicht die Wahrheit zu sprechen, schädigend sind. Der Respekt gegenüber ihrem Daddy ist entscheidend für die Unversehrtheit der Beziehung und Strafe für diese Art von Handlungen ist ein notwendiger Bestandteil für das Wachstums einer erstklassigen Beziehung. Zu wissen, dass es Konsequenzen geben wird, stellt eine Form von Stabilität dar, die ein Little braucht. Kluge Daddys werden nicht übermäßig streng sein und werden eine faire und angemessene Strafe ansetzen. Sie verstehen, dass Disziplin eine Form der Lehre ist und vermeiden die Falle SM (Sado-Masochismus) als Strafe, die unangebracht und zweckwidrig sein kann. Lernen, diszipliniert zu sein ist die Lehre der Disziplin.
06. Tantrische Sexualität
Der aufgeklärte Daddy Dom hilft seinem Little bewusst, ihr Verständnis des Wesens und der Bedeutung von Sexualität neu zu positionieren und die gehorsame Sinneslust zu üben. Durch eine fundierte Kenntnis der Chakren und einer täglichen tantrischen Meditation sind Daddy Dom/Little Girl-Paare in der Lage, ihren eigenen ekstatischen Raum zu erreichen und aufrecht zu erhalten. Ein verführerischer und magnetischer Aspekt der Daddy Dom/devotes Little-Dynamik ist ihre Präsentation als Unschuldige oder sogar als "Jungfrau". Eine sehr kraftvolle und berührende wichtige Dynamik ist der Akt des Doms, der sein Little auf kontinuierlicher Basis symbolisch entjungfert. Der Nervenkitzel, ihre sexuelle Jungfräulichkeit an ihren Daddy zu geben, ist sehr stärkend und zart zugleich. Ihr neue mentale Konzepte und/oder kulturelle Weltanschauungen darzulegen, ist ebenso eine Form, sie aus einem Zustand der Unschuld hin zur Reife zu bewegen. Als ihr Führer und Berater unterstützt er sein Little, ein ausgeglicheneres Leben leben zu können. Daddy Dom sind dafür da, um Ratschläge zu geben, ihre Fragen zu beantworten, ihr zu helfen ruhig zu bleiben, ihre Ängste zu reduzieren, ihr Gefühl der Sicherheit zu erhöhen und sie geerdet zu halten.
07. Der Fels
Wenn die Erfahrungen des Littles besonders herausfordernd sind und sie sich durch die dunklen Zeiten bewegt, ist ihr Daddy zuverlässig und für sie da und ist in der Lage, auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen, um ihr Rat zu bieten, der zuverlässig und solide wie ein Fels ist. Für viele Littles hat es nie jemand beständigen, dauerhaft verfügbaren und aufnahmefähigen für ihre Momente der Zweifel und Angst gegeben. Manchmal können körperliche Erschöpfung und/oder emotionale Depression in ihr Leben rauschen und Zugang zu ihrem Daddy zu haben wird zu einem liebevollen Licht am Ende des Tunnels. Er ist in der Lage ihr zu helfen, sich ihren Ängsten gegenüber zu stellen, sich den Herausforderungen zu stellen und ihr zu helfen, ihren Weg zurück zu einem Ort der persönlichen Zentrierung und inneren Frieden zu finden.
08. Die Kunst des Lebens
Zu lernen ihr authentisches Selbst zu sein, indem sie im "Jetzt" lebt und zu lernen, wie man eine höhere Lebensqualität aufrechterhält, ist einer der wichtigsten Schlüssel zu einer erfolgreichen Daddy Dom/Little Girl-Beziehung. Zu lernen, dass die Reise genauso wichtig ist wie das Ziel, und aufmerksam bzgl. der Worte zu sein, die sie nutzt und der Handlungen, die sie vollbringt, sind wertvolle Lektionen aus ihrer Daddy Dom-Einwirkung. Unabhängig von ihrem Alter, ihren beruflichen Leistungen und/oder ihrem finanziellen Status, sucht das Little und braucht etwas, das nur eine aufgeklärter Daddy bieten kann. Es ist ein wesentliches Element - wie Luft, Wasser, Nahrung, Unterkunft - die nicht wertende, bedingungslose Liebe und der Schutz ihres Daddys sind Ur-Bedürfnisse, die ihre Seele nähren und ihren Geist befreien, um aufsteigen zu können.
09. und 10. fehlen irgendwie auf der Webseite.
Quelle: http://domsgentlemans.weebly.com/daddy-dom.html
Donnerstag, 22. Oktober 2015
Was ist ein Daddy Dom? (What is a Daddy Dom?)
Dazu habe ich wieder Koshkas Text übersetzt:
Seine Liebe für sein Babygirl ist außer Frage. Er liebt sie sehr dafür wer sie ist und wer sie durch seine Führung werden wird. Sie ist sein wertvoller Besitz. Die Augen eines Daddys werden aufleuchten, wenn sie in den Raum kommt und er wird stolz auf ihren Erfolg sein. Immerhin hat er geholfen sie zu gestalten/zu erschöpfen. Sie besitzt den empfindlichsten Teil seines Herzens und hat die größte Macht ihn zu verletzen.
Diese Liebe wäre ohne Respekt nicht möglich. Ein Daddy Dom muss Stolz in seinem Mädchen spüren. Er muss wissen, dass sie sich selbst in der Welt da draußen beweisen kann und sich ihm immer noch fügt. Er hat den größten Respekt für das Geschenk, das sie ihm gegeben hat, und nimmt starke Schmerzen auf sich um dessen Wert zu steigern. Es ist extrem wichtig für ihn zu wissen, dass sie mit jedem anderen Mann zusammen sein könnte, aber sich entschieden hat, mit ihm zusammen zu sein.
Er weiß, dass das Diziplin zu einer Priorität in ihrem Leben macht. Seine Disziplin ist wichtiger als in anderen D/s-Beziehungen. Damit das Little wirklich vertrauen kann, muss sie wissen, dass er meint, was er sagt. Wenn sein Little das beste werden wird, dass sie womöglich sein kann, muss er hart bleiben. Er nutzt seine Lebenserfahrung and sein Wissen über sie, um eine angemessene Führung zu ermöglichen und zu bestrafen, wenn der Bedarf entsteht.
Wenn er keine Disziplin durchsetzt, wird dieser Respekt eine heikle Angelegenheit. Wenn seine Sub herausfindet, dass sie ihn aus dem Bestrafen heraus manipulieren kann, fängt sie an Respekt zu verlieren und die Möglichkeit für ihn, mehr Macht zu bekommen, wird erschwert. Er begreift, dass es zunehmend erschwert wird, von jemandem besessen zu werden, den Du nicht respektierst.
Das erfordert große Stärke für seinen Part. Es erfordert Stärke, sie zu kontrollieren und sie für seine Bedürfnisse und Begierden zu formen. Es erfordert Stärke ihr Vertrauter zu sein, ihre Schulter zum Anlehnen, ihr Anker. Es erfordert Stärke, sie hinaus in die Welt zu lassen, wenn alles, was er will, ist, sie sicher in seinen Armen zu halten. Und es erfordert Stärke zu tun, was notwendig ist, wenn sie gemaßregelt werden muss.
Ein Daddy Dom bietet noch etwas anderes, das sehr wichtig für seine Sub ist: Akzeptanz. Sie ist sicher in seinen Armen, weil er sie kennt, alles über sie weiß und er liebt sie immer noch. Wenn sie zu ihm geht, weiß sie, dass dieser Mann alles über ihre schmutzigen kleinen Geheimnisse weiß und es ist egal. Für ihn ist sie und wird sie immer schön sein.
Ein Daddy Dom und ein sadistischer Dom schließen sich keinesfalls gegenseitig aus. Viele Daddy Doms beziehen ihren Sadismus mit ein, wenn sie den Masochismus ihrer Sub verstehen und nähren. Diese Balance ist notwendig für viele Littles, weil es erlaubt all ihre Veranlagungen zu nähren, was zu einer unglaublich erfüllenden Partnerschaft führt.
Ich denke, die meisten Doms haben ein bisschen Daddy in sich, indem sie die Rolle der männlichen Autoritätsperson im Leben der Sub einnehmen und ihre Macht nutzen, dieses Leben zu bereichern. DD/lg verbalisiert das Gefühl und fügt eine Dimension Wärme, Fürsorge und Rituale hinzu, was die Beteiligten ersehnen.
Vielleicht ist ein Daddy Dom etwas, das nur ein Little verstehen kann.
-------------------------------------------------------------------------------------------
Original-Text aus Koshkas NC:
His love for his babygirl goes without question. He loves her as much for who she is, as for what she will become with His guidance. she is ...... His prized possession. a Daddy's eyes will light up when she comes into a room and take great pride in her success's. After all, He helped to create her. She holds the most tender part of His heart and has greatest power to hurt Him.
This love would not be possible without respect. A Daddy Dom needs to feel pride in his lil' girl. He needs to know she can hold her own in the outside world and still submit to Him. He holds the greatest respect for the gift she has given Him and takes great pains to increase it’s value. It is extremely important to Him to know she can be with any man and she chooses to be with Him.
He knows that this makes discipline a priority in their lives, His discipline is more important than in some other D/s relationships. In order for the lil' girl to really trust, she must know He means what He says. If His lilgirl is going to be the best she can possibly be He must stand firm. He uses his experience in life and His knowledge of her to provide proper direction and punishment when the need arises.
If He does not enforce discipline, this respect becomes a tenuous thing. If His submissive finds that she can manipulate Him out of punishing her, she begins to lose respect and the ability to empower becomes impeded. He understands that it becomes increasingly difficult to be possessed by someone you do not respect.
This takes great strength on His part. It takes strength to control her, and to shape her to His needs and desires. It takes strength to be her confidant, her shoulder, her anchor. It takes strength to let her out into the world when all He wants to do is hold her safe in His arms. And it takes strength to do what is necessary when she needs to be disciplined.
A Daddy Dom provides something else that is very important to His submissive...acceptance. She is safe in His arms because He knows her, everything about her, and He still loves her. When she goes to Him she knows that this Man knows all of her dirty little secrets and it doesn’t matter. To Him she is and always will be beautiful.
A Daddy Dom and a Sadistic Dom are by no means mutually exclusive. Many Daddy Doms embrace their sadism while understanding and feeding their submissive's masochism. This balance is necessary to many lil' girls because it allows all parts of her to be nourished, leading to an incredibly fulfilling relationship.
I think most Dominants have a bit of the Daddy in them, taking on the role of Male authority figure in the submissive’s life and using their power to enrich that life. Daddy/lil' girl verbalizes that feeling, and adds a dimension of warmth, caring, and ritual that it’s participants crave.
Perhaps a Daddy Dom is something only a lilgirl can understand.
Was ist ein Daddy Dom?
Leute fragen: Was ist ein Daddy Dom? Nun, ein Daddy Dom ist in erster Linie ein Dom. Er hat entschieden, ein Daddy Dom zu sein. Das bedeutet keinen Inzest (was von vielen ignoranten Leuten in der Vergangenheit gesagt wurde). Vielmehr ist ein Daddy Dom jemand, der für sein Babygirl sorgt, sie fördert, formt und prägt zu dem, was er denkt, wie sie werden sollte. Er sieht in ihr jemanden, der einen viel höheren, viel tolleren Status erreichen kann. Er glaubt oft mehr an sie als sie an sich selbst glaubt.Seine Liebe für sein Babygirl ist außer Frage. Er liebt sie sehr dafür wer sie ist und wer sie durch seine Führung werden wird. Sie ist sein wertvoller Besitz. Die Augen eines Daddys werden aufleuchten, wenn sie in den Raum kommt und er wird stolz auf ihren Erfolg sein. Immerhin hat er geholfen sie zu gestalten/zu erschöpfen. Sie besitzt den empfindlichsten Teil seines Herzens und hat die größte Macht ihn zu verletzen.
Diese Liebe wäre ohne Respekt nicht möglich. Ein Daddy Dom muss Stolz in seinem Mädchen spüren. Er muss wissen, dass sie sich selbst in der Welt da draußen beweisen kann und sich ihm immer noch fügt. Er hat den größten Respekt für das Geschenk, das sie ihm gegeben hat, und nimmt starke Schmerzen auf sich um dessen Wert zu steigern. Es ist extrem wichtig für ihn zu wissen, dass sie mit jedem anderen Mann zusammen sein könnte, aber sich entschieden hat, mit ihm zusammen zu sein.
Er weiß, dass das Diziplin zu einer Priorität in ihrem Leben macht. Seine Disziplin ist wichtiger als in anderen D/s-Beziehungen. Damit das Little wirklich vertrauen kann, muss sie wissen, dass er meint, was er sagt. Wenn sein Little das beste werden wird, dass sie womöglich sein kann, muss er hart bleiben. Er nutzt seine Lebenserfahrung and sein Wissen über sie, um eine angemessene Führung zu ermöglichen und zu bestrafen, wenn der Bedarf entsteht.
Wenn er keine Disziplin durchsetzt, wird dieser Respekt eine heikle Angelegenheit. Wenn seine Sub herausfindet, dass sie ihn aus dem Bestrafen heraus manipulieren kann, fängt sie an Respekt zu verlieren und die Möglichkeit für ihn, mehr Macht zu bekommen, wird erschwert. Er begreift, dass es zunehmend erschwert wird, von jemandem besessen zu werden, den Du nicht respektierst.
Das erfordert große Stärke für seinen Part. Es erfordert Stärke, sie zu kontrollieren und sie für seine Bedürfnisse und Begierden zu formen. Es erfordert Stärke ihr Vertrauter zu sein, ihre Schulter zum Anlehnen, ihr Anker. Es erfordert Stärke, sie hinaus in die Welt zu lassen, wenn alles, was er will, ist, sie sicher in seinen Armen zu halten. Und es erfordert Stärke zu tun, was notwendig ist, wenn sie gemaßregelt werden muss.
Ein Daddy Dom bietet noch etwas anderes, das sehr wichtig für seine Sub ist: Akzeptanz. Sie ist sicher in seinen Armen, weil er sie kennt, alles über sie weiß und er liebt sie immer noch. Wenn sie zu ihm geht, weiß sie, dass dieser Mann alles über ihre schmutzigen kleinen Geheimnisse weiß und es ist egal. Für ihn ist sie und wird sie immer schön sein.
Ein Daddy Dom und ein sadistischer Dom schließen sich keinesfalls gegenseitig aus. Viele Daddy Doms beziehen ihren Sadismus mit ein, wenn sie den Masochismus ihrer Sub verstehen und nähren. Diese Balance ist notwendig für viele Littles, weil es erlaubt all ihre Veranlagungen zu nähren, was zu einer unglaublich erfüllenden Partnerschaft führt.
Ich denke, die meisten Doms haben ein bisschen Daddy in sich, indem sie die Rolle der männlichen Autoritätsperson im Leben der Sub einnehmen und ihre Macht nutzen, dieses Leben zu bereichern. DD/lg verbalisiert das Gefühl und fügt eine Dimension Wärme, Fürsorge und Rituale hinzu, was die Beteiligten ersehnen.
Vielleicht ist ein Daddy Dom etwas, das nur ein Little verstehen kann.
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Original-Text aus Koshkas NC:
What is a Daddy Dom?
People ask, What is a Daddy Dom. Well, to start with, a Daddy Dom is first and foremost a Dominant. His choice is to be a Daddy Dom, this does not mean incest (as has been said in the past by ignorant people) rather a Daddy Dom is One who cares for, nurtures, shapes, and molds his babygirl into the image He thinks she should become. He sees in her someone who can achieve a much higher, much greater status. He often times believes more in her, than she believes in herself.His love for his babygirl goes without question. He loves her as much for who she is, as for what she will become with His guidance. she is ...... His prized possession. a Daddy's eyes will light up when she comes into a room and take great pride in her success's. After all, He helped to create her. She holds the most tender part of His heart and has greatest power to hurt Him.
This love would not be possible without respect. A Daddy Dom needs to feel pride in his lil' girl. He needs to know she can hold her own in the outside world and still submit to Him. He holds the greatest respect for the gift she has given Him and takes great pains to increase it’s value. It is extremely important to Him to know she can be with any man and she chooses to be with Him.
He knows that this makes discipline a priority in their lives, His discipline is more important than in some other D/s relationships. In order for the lil' girl to really trust, she must know He means what He says. If His lilgirl is going to be the best she can possibly be He must stand firm. He uses his experience in life and His knowledge of her to provide proper direction and punishment when the need arises.
If He does not enforce discipline, this respect becomes a tenuous thing. If His submissive finds that she can manipulate Him out of punishing her, she begins to lose respect and the ability to empower becomes impeded. He understands that it becomes increasingly difficult to be possessed by someone you do not respect.
This takes great strength on His part. It takes strength to control her, and to shape her to His needs and desires. It takes strength to be her confidant, her shoulder, her anchor. It takes strength to let her out into the world when all He wants to do is hold her safe in His arms. And it takes strength to do what is necessary when she needs to be disciplined.
A Daddy Dom provides something else that is very important to His submissive...acceptance. She is safe in His arms because He knows her, everything about her, and He still loves her. When she goes to Him she knows that this Man knows all of her dirty little secrets and it doesn’t matter. To Him she is and always will be beautiful.
A Daddy Dom and a Sadistic Dom are by no means mutually exclusive. Many Daddy Doms embrace their sadism while understanding and feeding their submissive's masochism. This balance is necessary to many lil' girls because it allows all parts of her to be nourished, leading to an incredibly fulfilling relationship.
I think most Dominants have a bit of the Daddy in them, taking on the role of Male authority figure in the submissive’s life and using their power to enrich that life. Daddy/lil' girl verbalizes that feeling, and adds a dimension of warmth, caring, and ritual that it’s participants crave.
Perhaps a Daddy Dom is something only a lilgirl can understand.
Dienstag, 20. Oktober 2015
Laura, Daddy Dom und Babygirl
Wie ich schon im Post "Die Reise zum Ich oder so...." vor einigen Tagen erwähnt habe, hatte ich neulich ein Gespräch mit einem Dom aus den USA, das mir die Augen geöffnet hat. Seitdem habe ich sehr viel gelernt und ich möchte andere daran teilhaben lassen.
Mit besagtem Dom habe ich mich darüber unterhalten, wie ich mir eine D/s-Beziehung vorstelle. Was ich brauche, was mir in früheren Beziehungen gefehlt hat, was in meinen Augen nicht gut gelaufen ist usw. Auf einmal sagte er zu mir: "Vielleicht brauchst Du eher einen Daddy Dom. Was meinst Du?" Ich antwortete: "Ja, vielleicht. Aber da ich nicht auf Ageplay und sowas stehe, ist ein Daddy Dom vermutlich auch nicht das richtige für mich." Er lachte und sagte: "Daddy Dom ist nicht Ageplay, Kleine. Was Du in Deinen Picks beschreibst, nach was Du in einem Mann suchst.... klingt stark nach der Definition eines Daddy Doms." Den Begriff hatte ich schon gehört, aber was so wirklich die Definition eines Daddy Doms ist, war mir nicht klar. Das sagte ich ihm. Er antwortete, dass viele eine Daddy Dom/babygirl-Beziehung (kurz DD/bg oder auch DD/lg für Daddy Dom/little girl) missverstehen, aber es hätte nichts mit Ageplay zu tun.
Wir setzten das Gespräch fort und das erste Mal in meinem Leben fühlte ich mich von einem Dom so richtig verstanden. Er erklärte mir im Ansatz die Dynamik einer DD/bg-Beziehung und ich begann zu verstehen... Da dieser "Lifestyle" in Deutschland kaum verbreitet ist, fing ich nach dem Gespräch an, hauptsächlich amerikanische Webseiten über DD/bg zu lesen. Und es war ein riesiger Aha-Effekt für mich. Ich fand mich in den Beschreibungen so sehr wieder. Ja, das schien es zu sein, was ich wollte und brauchte. Trotzdem fühlte ich mich mit dem Gedanken nicht wohl. Meinen Herrn Daddy nennen? Gefühle wie ein kleines Mädchen haben? Und das mit meinen negativen Erfahrungen in der Kindheit? Ist das Inzest? Oder doch Ageplay? So viele Gedanken.... so viele Dinge schossen mir durch den Kopf. Eine große Unsicherheit machte sich in mir breit.
Je mehr ich über DD/bg las, desto sicherer war ich mir jedoch, dass das "mein Ding" ist.
Es hat bis vor ein oder zwei Tagen gedauert, bis ich akzeptieren konnte, dass DD/bg meine Welt ist.
Ein bisschen erinnerte mich das ganze daran als mir damals bewusst wurde, dass ich devot bin. Ich wollte nicht devot sein, weil ich nicht "anders" sein wollte. Bis ich es irgendwann als Teil von mir akzeptiert habe. Und nun wollte ich kein Babygirl sein. Ich hatte Bedenken vor den Reaktionen anderer. Was würden sie sagen, wenn sie hören, dass ich einen Daddy Dom brauche und ein Babygirl bin?
Inzwischen bin ich soweit, dass ich sagen kann, ich bin halt so. Es ist meine Welt. Ich tue nichts schlimmes. Es ist ein Teil von BDSM. Es ist eine sanftere Form einer D/s-Beziehung. Sollen andere sich doch ihren Teil denken. Ich werde mich nicht davon abhalten lassen, meinen Weg zu gehen.
Vor etwa 17-18 Jahren wurde mir bewusst, dass ich devot bin. Das Kind (meine Phantasien und Gedanken, die ich schon viele Jahre länger hatte) bekam endlich einen Namen. Und nun, viele Jahre später, weiß ich endlich, was ich tatsächlich zu brauchen scheine. Es ist krass, dass es so lange gedauert hat, das herauszufinden. Aber ich bin froh, dass ich nun meinen Weg gefunden haben zu scheine.
Ich werde in der nächsten Zeit hier etwas mehr über DD/bg schreiben, in der Hoffnung, dass einige es lesen werden und es hilft, diesen Lifestyle auch in Deutschland bekannter werden zu lassen. Denn ich bin mir sicher, dass ich nicht die einzige Sub bin, die sich dort wiederfindet und vielleicht noch gar nichts von ihrem Glück weiß.
Mit besagtem Dom habe ich mich darüber unterhalten, wie ich mir eine D/s-Beziehung vorstelle. Was ich brauche, was mir in früheren Beziehungen gefehlt hat, was in meinen Augen nicht gut gelaufen ist usw. Auf einmal sagte er zu mir: "Vielleicht brauchst Du eher einen Daddy Dom. Was meinst Du?" Ich antwortete: "Ja, vielleicht. Aber da ich nicht auf Ageplay und sowas stehe, ist ein Daddy Dom vermutlich auch nicht das richtige für mich." Er lachte und sagte: "Daddy Dom ist nicht Ageplay, Kleine. Was Du in Deinen Picks beschreibst, nach was Du in einem Mann suchst.... klingt stark nach der Definition eines Daddy Doms." Den Begriff hatte ich schon gehört, aber was so wirklich die Definition eines Daddy Doms ist, war mir nicht klar. Das sagte ich ihm. Er antwortete, dass viele eine Daddy Dom/babygirl-Beziehung (kurz DD/bg oder auch DD/lg für Daddy Dom/little girl) missverstehen, aber es hätte nichts mit Ageplay zu tun.
Wir setzten das Gespräch fort und das erste Mal in meinem Leben fühlte ich mich von einem Dom so richtig verstanden. Er erklärte mir im Ansatz die Dynamik einer DD/bg-Beziehung und ich begann zu verstehen... Da dieser "Lifestyle" in Deutschland kaum verbreitet ist, fing ich nach dem Gespräch an, hauptsächlich amerikanische Webseiten über DD/bg zu lesen. Und es war ein riesiger Aha-Effekt für mich. Ich fand mich in den Beschreibungen so sehr wieder. Ja, das schien es zu sein, was ich wollte und brauchte. Trotzdem fühlte ich mich mit dem Gedanken nicht wohl. Meinen Herrn Daddy nennen? Gefühle wie ein kleines Mädchen haben? Und das mit meinen negativen Erfahrungen in der Kindheit? Ist das Inzest? Oder doch Ageplay? So viele Gedanken.... so viele Dinge schossen mir durch den Kopf. Eine große Unsicherheit machte sich in mir breit.
Je mehr ich über DD/bg las, desto sicherer war ich mir jedoch, dass das "mein Ding" ist.
Es hat bis vor ein oder zwei Tagen gedauert, bis ich akzeptieren konnte, dass DD/bg meine Welt ist.
Ein bisschen erinnerte mich das ganze daran als mir damals bewusst wurde, dass ich devot bin. Ich wollte nicht devot sein, weil ich nicht "anders" sein wollte. Bis ich es irgendwann als Teil von mir akzeptiert habe. Und nun wollte ich kein Babygirl sein. Ich hatte Bedenken vor den Reaktionen anderer. Was würden sie sagen, wenn sie hören, dass ich einen Daddy Dom brauche und ein Babygirl bin?
Inzwischen bin ich soweit, dass ich sagen kann, ich bin halt so. Es ist meine Welt. Ich tue nichts schlimmes. Es ist ein Teil von BDSM. Es ist eine sanftere Form einer D/s-Beziehung. Sollen andere sich doch ihren Teil denken. Ich werde mich nicht davon abhalten lassen, meinen Weg zu gehen.
Vor etwa 17-18 Jahren wurde mir bewusst, dass ich devot bin. Das Kind (meine Phantasien und Gedanken, die ich schon viele Jahre länger hatte) bekam endlich einen Namen. Und nun, viele Jahre später, weiß ich endlich, was ich tatsächlich zu brauchen scheine. Es ist krass, dass es so lange gedauert hat, das herauszufinden. Aber ich bin froh, dass ich nun meinen Weg gefunden haben zu scheine.
Ich werde in der nächsten Zeit hier etwas mehr über DD/bg schreiben, in der Hoffnung, dass einige es lesen werden und es hilft, diesen Lifestyle auch in Deutschland bekannter werden zu lassen. Denn ich bin mir sicher, dass ich nicht die einzige Sub bin, die sich dort wiederfindet und vielleicht noch gar nichts von ihrem Glück weiß.
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